CAD/CAM PTC bietet neue Software zur Optimierung der Produktentwicklung

Redakteur: Dietmar Kuhn

Unterschleißheim (dk) – Mit Windchill 9.0 soll die Produktentwicklung besonders wirtschaftlich gelingen. Denn die Software beinhaltet Lösungstools für sechs kritische Geschäftsprozesse in Entwicklung, Fertigung und Dokumentationserstellung. „Für uns ist es elementar wichtig, dass wir erstklassige Lösungen anbieten“, konstatiert Michael Sauter, Country Manager Zentraleuropa bei PTC.

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Michael Sauter, Country Manager Zentraleuropa bei PTC: „Wir bieten Produktentwicklungstools mit nur einer Datenquelle und ohne Schnittstellen an.“
Michael Sauter, Country Manager Zentraleuropa bei PTC: „Wir bieten Produktentwicklungstools mit nur einer Datenquelle und ohne Schnittstellen an.“
( Archiv: Vogel Business Media )

„Damit wachsen wir in allen Bereichen überdurchschnittlich“, ergänzt er. Überdurchschnittlich, damit meint er 11% weltweit und 18% in Europa. In Umsatzzahlen insgesamt bedeutet dies 855 Mill. US-Dollar (ungefähr 700 Mill. Euro).

CAD-Software erlaubt auch Erstellung von Fertigungsprozessplänen

Im Fokus stehen dabei vor allem mittelständische Unternehmen der Automobil- und Zulieferindustrie. Die dominierenden Produkte die zu diesem Ergebnis beitragen sind die CAD-Software Pro/Engineer und Windchill. In letzterem ist neuerdings ein MPM-Link (Manufacturing Process Management) als integrales Modul zu finden. Damit können Anwender parallel zur Produktentwicklung auch Fertigungsprozesspläne erstellen. „Damit lassen sich Fehler weitgehend vermeiden und die Gesamtentwicklungsdauer von Produkten wesentlich verkürzen“, meint Heinz Hempert, Director Technical Sales bei PTC.

Außer dem MPM bietet Windchill 9.0 mit dem Änderungs- und Konfigurationsmanagement, der Detailkonstruktion, der Variantenkonstruktion und –erzeugung, dem Outsourcing von Konstruktionsaufgaben und der Technischen Dokumenation noch weitere fünf hilfreiche Tools für Produktentwickler. Windchill und die weiteren PTC-Angebote sollen den Wandel in der Industrie unterstützen. „Geschäftsprozesse ändern sich“, meint Sauter, „im oberen Bereich zeichnet sich mehr und mehr die Flexibilität ab, im unteren Segment steht die Automatisierung stark im Fokus.“

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