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Richt- und Entgratmaschine zu Industrie-4.0-System verkettet

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Richt- und Entgratmaschinenhersteller Arku ist auf die vernetzte Industrie vorbereitet. Bei seinen Infotagen Richten + Entgraten 2017 präsentierte das Unternehmen in Baden-Baden erstmals eine dreifach verkettete Linie. Diese deckt sämtliche Schritte vom Richten bis zur Ebenheitskontrolle ab.

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Eine verkettete Linie aus drei Komponenten, der Entgratmaschine Edgebreaker 2000 Plus, der Präzisionsrichtmaschine Flatmaster 55 80 und dem automatischen Ebenheitskontrollsystem Flatjack hat Arku auf seinen Infotagen vorgestellt.
Eine verkettete Linie aus drei Komponenten, der Entgratmaschine Edgebreaker 2000 Plus, der Präzisionsrichtmaschine Flatmaster 55 80 und dem automatischen Ebenheitskontrollsystem Flatjack hat Arku auf seinen Infotagen vorgestellt.
(Bild: Arku)

Dabei handelt es sich um eine Komplettlinie aus drei hintereinander geschalteten Aggregaten, die ein Kunde von Arku bereits nutzt. „Industrie 4.0 spielt in der Blech verarbeitenden Industrie eine wichtige Rolle. Die Folge sind zunehmend vernetzte Prozesse“, sagt Albert Reiss. „Unsere Anlagen lassen sich deshalb nahtlos verketten. Dadurch ermöglichen sie effizientes Richten und Entgraten in einem durchgängigen Prozess.“

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Dadurch profitieren Hersteller von hoher Teilequalität und reproduzierbaren Messergebnissen. Auch kürzere Zykluszeiten sind dank der Komplettlinie möglich. So reduziert das automatisierte Ebenheitskontrollsystem Flatjack Messungen nach dem Richten. Die verketteten Anlagen sorgen zudem für weniger Handling.

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