EU-KI Trumpf kooperiert mit dem IPAI mit Blick auf KI für Europa

Quelle: Trumpf 2 min Lesedauer

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Seit dem 13. Juli ist Trumpf auch offizieller Partner des KI-Netzwerks IPAI in Heilbronn, um die Möglichkeiten für künstliche Intelligenz in Europa mit voranzutreiben ...

KI für Europa! Trumpf informiert, dass man nun Partner des KI-Netzwerkes IPAI aus Heilbronn ist. Die Ditzinger bringen nicht zuletzt praxisgerechte KI-Erfahrung mit, wie etwa den Sortmaster Vision in Kombination mit dem Sortmaster Station, was hier zu sehen ist. Hier mehr dazu ...(Bild:  Trumpf)
KI für Europa! Trumpf informiert, dass man nun Partner des KI-Netzwerkes IPAI aus Heilbronn ist. Die Ditzinger bringen nicht zuletzt praxisgerechte KI-Erfahrung mit, wie etwa den Sortmaster Vision in Kombination mit dem Sortmaster Station, was hier zu sehen ist. Hier mehr dazu ...
(Bild: Trumpf)

Mit der neuen Partnerschaft in puncto IPAI baut Trumpf aus Ditzingen sein europäisches Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und KI-Experten weiter aus. Das gesteckte Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, neue Anwendungsfelder für künstliche Intelligenz zu erschließen und Innovationen für die industrielle Praxis voranzutreiben. Dafür bringe Trumpf tiefe industrielle Erfahrung mit ein, während das IPAI das Ökosystem für KI-Entwicklungen bereithalte. Sarah Engel, Head of AI bei Trumpf, sieht große Chancen durch diesen Schritt: „KI-Transformation ist eine Aufgabe, die Unternehmen gemeinsam angehen sollten. Das Ganze entwickelt sich zu schnell und die Lernkurve ist steil – hier zählt jede Erfahrung, die wir miteinander teilen!“ Und das IPAI schaffe letztendlich den Raum für den Austausch unter KI-Experten, für gemeinsame Projekte über Firmengrenzen hinweg und für ein Ökosystem, das Talente anziehe. Für die Ditzinger sei das der richtige Ort, um Teil einer europäischen KI-Community zu sein, die gemeinsam schneller vorankomme.

Reger Austausch mit Koryphäen der KI

Auch Moritz Gräter, CEO des IPAI, betont die Vorteile der Partnerschaft für das KI-Netzwerk: „Mit Trumpf begrüßen wir einen absoluten Vorreiter der industriellen Fertigung in unserem Ökosystem. Die tiefe Expertise von Trumpf in der Blechbearbeitung und Lasertechnik zeigt eindrucksvoll, wie praxisnah und verantwortungsvoll KI in der Industrie eingesetzt werden kann.“ Gemeinsam bündelt man nun die Kräfte, um technologische Exzellenz noch schneller in konkrete Anwendung umzusetzen und so die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nachhaltig zu sichern. Die Zusammenarbeit mit dem IPAI ermögliche wiederum den Ditzingern den Zugang zu internationalen KI-Gremien aus verschiedenen Disziplinen. Dabei könnten sich die Experten von Trumpf mit Fachkollegen auf Augenhöhe austauschen und voneinander lernen – zum Beispiel bei der modernen Softwareentwicklung mit generativer KI. Darüber hinaus biete das IPAI Reallaborflächen, um KI-basierte Innovationen zu testen und weiterzuentwickeln. Diese möchte der neue Partner nutzen, um Robotern beispielsweise komplexe Handhabungsaufgaben in der Blechfertigung anzutrainieren.

Trumpf und das IPAI kooperieren bei KI! Von links: Sven Oliver Herhoffer, Hannah Graser (beide bei Trumpf für KI-Strategie verantwortlich), Sarah Engel (Head of AI bei Trumpf), Oliver Greiner (Leiter Unternehmensentwicklung bei Trumpf), und Moritz Gräter, CEO des IPAI, nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung. (Bild:  IPAI)
Trumpf und das IPAI kooperieren bei KI! Von links: Sven Oliver Herhoffer, Hannah Graser (beide bei Trumpf für KI-Strategie verantwortlich), Sarah Engel (Head of AI bei Trumpf), Oliver Greiner (Leiter Unternehmensentwicklung bei Trumpf), und Moritz Gräter, CEO des IPAI, nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
(Bild: IPAI)

Die KI-Expertise von Trumpf in der Praxis

Trumpf hat nicht zuletzt bereits eine Vielzahl an KI-Anwendungen für die Fertigung auf den Markt gebracht, wie man betont. Dazu gehört beispielsweise der Sortmaster Vision (Aufmacherbild). Bei diesem Trumpf–System für die Blechfertigung sortiert ein KI-basierter Roboter Bauteile selbstständig ab und ordnet sie dem richtigen Auftrag zu. Ein anderes Beispiel ist die Technologie Visionline Inspect, mit der die Qualität von Schweißnähten geprüft werden kann – beispielsweise bei Anwendungen für die Elektromobilität, wie es abschließend heißt.

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