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Druckverschraubungen Robuster Familienzuwachs bei den Permanent-Druckverschraubungen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Parker Hannifin hat sein Sortiment der einfach verwendbaren Phastite-Permanent-Druckverschraubungen für die Rohrinstallation nun kräftig ergänzt. Folgende Neulinge sind nun mit dabei...

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Parker Hannifin hat sein Produktportfolio der Serie Phastite-Permanent-Druckverschraubungen um korrosionsbeständige Legierungen (diverse CRAs, einschließlich Alloy 825, 625 und Super Duplex) sowie neue Größen ergänzt, heißt es.
Parker Hannifin hat sein Produktportfolio der Serie Phastite-Permanent-Druckverschraubungen um korrosionsbeständige Legierungen (diverse CRAs, einschließlich Alloy 825, 625 und Super Duplex) sowie neue Größen ergänzt, heißt es.
(Bild: Parker Hannifin )

Diese Druckverschraubungen erlauben laut Hersteller eine äußerst schnelle und einfache Art, um Rohre dauerhaft zu verbinden. Ab sofort sind die Verbindungselemente auch in verschiedenen korrosionsbeständigen Legierungen (CRAs), einschließlich Alloy 825, 625 und Super Duplex, sowie in neuen Größen (bis 1 ") erhältlich, heißt es genauer. Diese Neuerungen erweitern vor allem die Anwendungsfälle in der Öl- und Gasindustrie, so Parker Hannifin.

Ohne Schweißaufwand dauerhaft dichte Rohrverbindungen

Phastite steht dabei für Rohrverbindungselemente, die das Schweißen von Rohren bis 1 " überflüssig machen. Um eine dauerhaft leckagefreie Verbindung herzustellen, müsse nur das Anschlussstück auf das Rohrende gesetzt und die Abdeckmutter bis zum Anschlag geschoben und festgezogen werden. Mithilfe eines Handwerkzeugs dauert die Installation weniger als eine Minute und stellt sicher, dass die Rohre direkt beim ersten Mal richtig verbunden sind, heißt es.

„Mit der Erweiterung unserer Phastite-Serie um neue Legierungen und um Größen bis 1 " reagieren wir auf die aktuellen Marktanforderungen“, erklärt Franck Grignola, Product Manager High Pressure bei Parker Hannifin, diesen Schritt. Denn viele Akteure aus den unterschiedlichsten Branchen hätten mittlerweile erkannt, dass sich mit Phastite viel Zeit und Aufwand sparen lasse.

Keine Angst vor hohem Innendruck und Tiefseeverhältnissen

So punktet die Phastite-Serie etwa mit weniger Kontroll- und Abkühlzeiten sowie minimierten Ausfallzeiten bei Rohrreparaturen, betont Grignola. Darüber hinaus brauche man vor schweißbedingtem Rostfraß und mechanischen Verspannungen keinen Angst mehr haben. Ein sauberer Montageprozesse ist dabei auch ohne Schmierung möglich, so Parker Hannifin. Außerdem genießen die Anwender der Serie den Vorteil, dass die Systeme in verschiedenen Konfigurationen angeboten werden, eine integrierte Maßtoleranzkontrolle besitzen und eine sichere Metall-Metall-Dichtung aufbauen, zählt der Hersteller weiter auf. Was die Einsatzfelder respektive Beständigkeit angehe, so kämen Hydrauliköl, Wasser und Glykol-Wasser-Gemische und Schmieröl infrage, aber auch viele weitere zu führende Medien. Die Verbindung kann dabei einen Maximaldruck von 1380 bar aushalten und ist noch in Wassertiefen von über 4500 m (15.000 Fuß) einsetzbar.

Beim Testen überlässt man nichts dem Zufall

Parkers Permanent-Druckverschraubungen der Phastite-Serie werden außerdem strengen Prüfverfahren unterworfen, einschließlich Temperaturwechsel-, Schock-, Vibrations-, Heliumleck-, Gasdichtheits-Checks und hydrostatischen Tests. Sie erfüllen die Anforderungen von ASME B31.1 und B31.3 sowie ASTM F1387 und entsprechen allen relevanten Leistungs- und Funktionsanforderungen der Industriestandards, heißt es, inklusive der Druckreduzierung bis zu einem Sicherheitsfaktor von mindestens 4:1. Auch haben sie die Typenzulassung nach DNV erhalten, wodurch die Eignung für den Einsatz in Marine-, Offshore- und Industrie-Rohrleitungssystemen nachgewiesen ist, betont der Hersteller. abschließend.

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