Heinrich Kipp auf der Hannover Messe Spanntechnik, Normelemente und Bedienteile

Redakteur: Peter Königsreuther

Das Heinrich Kipp Werk ist Hersteller im Bereich Spanntechnik sowie Norm- und Bedienteile. Das Unternehmen produziert am Standort Deutschland mit einem großen Maschinenpark. Auf der Hannover Messe präsentiert Kipp Bewährtes und Neues aus dem Produktportfolio in Halle 5 am Stand A17.

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Diese Kugelsperrbolzen bieten die Heinrich Kipp Werke jetzt an, wie es heißt. Sie seien einfach zu bedienen und verbänden oder fixierten Bauteile und Werkstücke auch bei Vibrationsbelastung sicher.
Diese Kugelsperrbolzen bieten die Heinrich Kipp Werke jetzt an, wie es heißt. Sie seien einfach zu bedienen und verbänden oder fixierten Bauteile und Werkstücke auch bei Vibrationsbelastung sicher.
(Bild: Kipp)

Das Heinrich Kipp Werk nimmt neue Kugelsperrbolzen in das Sortiment auf, heißt es. Diese verbinden oder fixieren Werkstücken auf Knopfdruck, so Kipp. Spezielle Modelle aus Edelstahl eigneten sich für anspruchsvolle Anwendungen. Zunächst wird laut Kipp ein Knopf am oberen Ende des Bolzens gedrückt. Dies sorge für ein Entriegeln und Einziehen der Kugeln, die am unteren Ende angebracht seien. Dann schiebt man den Kugelsperrbolzen in die vorhergesehene Öffnung und löst den Knopf. Die Kugeln treten aus ihrer Öffnung hervor und verriegeln durch Spannung, so Kipp. Ein versehentliches Lösen des Bolzens durch Vibrationen oder andere äußere Einflüsse sei ausgeschlossen.

Über 25.000 Teile ständig und schnell verfügbar

Ab Werk biete Kipp die Kugelsperrbolzen mit T-, L- und Pilzgriffen aus schwarzem Thermoplast und Stahlteilen aus Edelstahl mit Durchmessern von 5 bis 16 mm und Längen von 10 bis 80 mm an. Sie verfügen laut Hersteller über eine kleine Öffnung, an der bei Bedarf ein Halteseil befestigt werden kann. Darüber hinaus fänden sich im Sortiment auch Bolzen aus hochfestem, gehärtetem Edelstahl, die hohen Belastungen standhielten. Anwendung finden sie in der Lebensmittel- oder Chemieindustrie oder der Luft- und Raumfahrt. Am praktischen Ringgriff könnten auch die neuen Kugelsperrbolzen von Kipp mit einem Halteseil versehen werden.

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Heinrich Kipp besteht seit 1919 und legt seit 1950 den Schwerpunkt auf selbst entwickelte Spannwerkzeuge, wie den klassischen Kipp-Klemmhebel. Das Unternehmen beschäftigt über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern präsent. Das Produktprogramm umfasse mehr als 25.000 Teile, die durch das Logistikzentrum ständig schnell verfügbar seien.

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