Kleine Losgrößen, effiziente Fertigung und viel mehr Daten als bisher: Die Rohrbearbeiter müssen sich auf ganz neue Zeiten einstellen. (Bild: BLM)
Rohrbearbeitung

Neuerungen verändern die Rohrbranche massiv

Eine solche Umwälzung hat kein Rohrhersteller, kein Maschinenbauer und auch kein Rohrbearbeiter je erlebt: Rohrhersteller übernehmen Aufgaben von Rohrbearbeitern und umgekehrt, die Endkunden wollen neben den Rohren auch alle verfügbaren Informationen dazu und schließlich sind Prozessintegration und Flexibilität gefragt wie nie. Alles in allem bedeutet das für die Rohrbranche Veränderungen, die weit über Industrie 4.0 hinausgehen.

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Bildergalerien

Per Barcode-Scan erhalten Dillinger-Kunden die konkreten Daten aus dem Originalzeugnis-PDF für jedes einzelne Blech. (Bild: Dillinger)
Grobbleche

Blech zum Sprechen bringen

Grobblechhersteller Dillinger arbeitet an der Digitalisierung der Wertschöpfungskette. Erstes Produkt ist die App E-Connect, die Kunden blechspezifische Informationen per Barcode-Scan zur Verfügung stellt. Diese Daten des „sprechenden Blechs“ kann der User mit vielen Services und Berechnungstools auf der übergeordneten E-Service-Plattform verknüpfen.

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Seit 2021 arbeitet Löhmann Automotive Systems, ein Zulieferer von Stanz- und Stanzbiegeteilen, mit einem Simulationsmodul, das ihm beim Anlegen von Streifenlayouts die Simulation von Ausdünnungen und Aufdickungen, Falten- und Rissbildungen sowie Rückfederungen ermöglicht. (Bild: LAS)
Umformsimulation

Beschleuniger für die Problemabwehr

Logopress, ein Plug-in zu Solidworks, ermöglicht es Anwendern, die Fertigung mit Folgeverbundwerkzeugen effektiv umzusetzen. Mit Logopress Progsim nutzen sie dabei für die Umformsimulation in ihrer vertrauten Solidworks-Umgebung eine Technologie, die auf dem industrieerprobten Autoform-Solver basiert.

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Bauteile gefertigt bei Dreefs Schaltgeräte und -systeme GmbH. (Bild: Bihler)
Bihler

Stanzbiegeteile in Rekord-Geschwindigkeit

Stanzen Bei der Fertigung von Stanzbiegeteilen mit Silberkontakten ist jedes Gramm des Werkstoffs bares Geld. Dank der Nutzung eines Servo-Produktions- und Montagesystems mit integrierten 1.100 Schweißungen pro Minute kann ein Anwender jedes Jahr über 100.000 Euro Silber sparen.

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