Weba gehört weltweit zu den führenden Werkzeugbauern für die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Bilder: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Umformtechnik

Hightech-Werkzeuge als Basis formschöner Automobile

Im österreichischen Dietach befindet sich die Zentrale des Werkzeugbauers Weba. Das Unternehmen bedient alle europäischen Automobilhersteller und großen Zulieferer mit qualitativ hochwertigen Werkzeugen. Jetzt strebt Weba die weltweite Technologieführerschaft in der Höchstfest-Umformung an und konzentriert sich dabei auf die Herstellung großer Stanz- und Umformwerkzeuge für hoch- und höchstfeste Strukturteile.

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Das Vorurteil 3D-CAD-Systeme seien für den Stanz- und Umformwerkzeugbau zu kompliziert und zu unflexibel, stimmt heute nicht mehr. Mit CimatronE Die Design entwickelt der Werkzeugkonstrukteur seine Folgeverbund- und Transferwerkzeuge schneller, präziser und sicherer als in 2D. (Bild: Cimatron)
3D Systems

Die richtige Kombination aus Automatismus und Interaktion

Mit der Design Solution begann der CAD/CAM-Anbieter Cimatron im Jahr 2008, Entwickler und Hersteller von Stanz- und Umformwerkzeugen zu adressieren. Die Spezialität der Branchensoftware: Folgeverbund- und Transferwerkzeuge. Seit dem Start wurde die Speziallösung über viele Versionen hinweg weiterentwickelt, die grundsätzliche Arbeitsweise blieb dabei weitestgehend unverändert.

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Im neuen VW Passat wird eine komplette Teilefamilie der integrierten Fahrgastzelle durch Presshärten hergestellt. Bild: Munde (Archiv: Vogel Business Media)
Umformtechnik

Gezielte Warmumformung für punktgenaue Bauteileigenschaften

Der Leichtbau hat sich im Automobilbau etabliert. Die Stahlhersteller präsentieren hierfür die geeigneten höchstfesten Stähle, die Anlagenbauer feilen an den richtigen Konzepten für die Herstellung der Bauteile. Das Ziel ist klar: geringerer Verbrauch. Die neuen Karosseriematerialien sollen höchste Sicherheitsstandards erfüllen, die Bauteileigenschaften möglichst maßgeschneidert und der Prozess jederzeit reproduzierbar sein. Hier setzt die Warmumformung an.

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Bildergalerien

Edle Karossen vergangener Tage; da war Blechbearbeitung von Hand noch an der Tagesordnung – in Seminaren der Fahrzeugakademie Schweinfurt kann man diese Kunst auch heute noch erlernen. Bilder: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Umformen

Blechbearbeitung als Handwerkskunst

Automobilkarosserien entstehen meist in großen Presswerken. Dort geht es um höchste Präzision und Massenfertigung. Nicht so an der Fahrzeugakademie in Schweinfurt, einer Einrichtung der Handwerkskammer Unterfranken. Zeit spielt hier offensichtlich keine Rolle, wenn Tüftler und Bastler sich mit ihrem eigenen Blechteil beschäftigen und dabei lernen, wie sich das Blech in die richtige Form bewegt – fast so, wie es einmal war.

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Auch der Osterhase kommt an der Technik-Welt nicht vorbei.  (mast3r - stock.adobe.com)
Geschenkideen

20 Gadgets für das Osternest

Ostern rückt näher und es wird Zeit, die Osternester zu füllen. Wie wäre es mit einem praktischen, nützlichen oder verrückten Gadget? Für beinahe jeden Anlass gibt es eine passende technische Spielerei. 20 Gadgets, die auch dem Osterhasen gefallen könnten.

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 (Bild: Rasselstein)
Thyssenkrupp Steel Europe

Rasselstein modernisiert Standort Andernach

Mit Modernisierungen für 40 Mio. Euro erhöht Thyssenkrupp Rasselstein die Effizienz seiner Produktionsanlagen und verbessert seine Wettbewerbsposition. Die Maßnahmen betreffen laut Mitteilung der Muttergesellschaft Thyssenkrupp Steel Europe drei zentrale Aggregate des Weißblechherstellers: eine der beiden Kaltwalzstraßen, eine Durchlaufglühe sowie die Beize.

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Techno-Stahl gilt als einer der großen Stahl-Service-Center in Europa; jährlich werden etwa 35000 t Stahl in Form von Blechen, schwerpunktmäßig im Dickenbereich von 8 bis 500 mm angearbeitet und vorwiegend an den Maschinenbau geliefert. Bilder: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Trenntechnik

Passgenaue Bleche nach Wunsch des Maschinenbauers

Es ist kaum fünf Jahre her, dass die Techno-Stahl GmbH 2003 im nördlichen Wien einen der modernsten Anarbeitungsbetriebe Europas in Betrieb genommen hat. Um das Dienstleistungsangebot zu erweitern und die Märkte zu verbreitern wurde weiter kräftig investiert. Und so gibt es heute kaum eine Idee im Bereich der Blechzuschnitte, die man bei Techno-Stahl nicht realisieren könnte.

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