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Das kompakte Turmlagersystem Ecostore ist zur Aufbewahrung von Langgut bis 6,5 m Länge geeignet. (Kasto)
Kasto

Langgut kompakt und platzsparend lagern

Der Metallsäge- und Lagertechnik-Spezialist Kasto bietet mit dem Ecostore eine kompakte und standardisierte Lösung zur Aufbewahrung von Langgut bis 6,5 m Länge. Das automatisierte Turmlagersystem ist in ein- und doppelseitiger Ausführung erhältlich und erreicht durch seine höhenoptimierte Fachaufteilung eine hohe Lagerdichte.

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Die Erlöse für Späne sind abhängig von der Reinheit derselben, denn diesen haften während der Verarbeitung normalerweise Kühlschmiermittel oder -stoffe (KSS) an, die unter anderem aus Mineralölen, Estern, synthetischen Ölen und Additiven bestehen. (Bild: Erdwich)
Umweltgerechte Umgang mit Metallspänen

Klare Richtwerte zum Restölgehalt von Metallspänen gefordert

Allein im Jahr 2013 kamen 66 % des Gesamtumsatzes des verarbeitenden Gewerbes in Bayern von Firmen, die Metallspäne erzeugen – immerhin ein Späneaufkommen im Wert von 214,5 Mio. Euro. Somit sind die Späne ein Sekundärrohstoff von erheblichem Wert. Diesen haften jedoch oftmals so genannte Kühlschmiermittel oder -stoffe (KSS) an, die die Wiederverwertung erschweren. Insbesondere der Transport der mit Restöl oder Emulsion behafteten Späne ist mit Risiken verbunden. Der 2014 von zehn Industrieverbänden herausgegebene „Leitfaden für den umweltgerechten Umgang mit Metallspänen“ weist zwar auf die Notwendigkeit hin, Metallspäne und KSS ökologisch zu entsorgen, gibt aber keine klaren Richtlinien für zum Beispiel den Restölgehalt der Späne vor. Diese seien jedoch zwingend notwendig für den praktischen Nutzen des Leitfadens, ist sich die Erdwich Zerkleinerungssysteme GmbH, Experte für das Zerkleinern von Metallspänen, sicher.

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Mit Clemens Iller holt sich Schmolz + Bickenbach einen erfahrenen Stahlmanager an die Unternehmensspitze. (Bild: Schmolz + Bickenbach)

Clemens Iller wird neuer CEO der Schmolz + Bickenbach AG

Die Konzernleitung der Schmolz + Bickenbach AG, Emmenbrücke, ist ab 1. April 2014 wieder komplett. Mit diesem Datum übernimmt Clemens Iller die Funktion des CEO an der Spitze des Spezialstahlanbieters. Er wird das Unternehmen gemeinsam mit dem CFO Hans-Jürgen Wiecha führen, der Ende Dezember 2013 die Aufgaben des CEO interimistisch übernommen hatte, wie der Stahlhersteller mitteilt.

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Zusätzliche Produkte führen zu größerer Komplexität und in Folge einem schleichenden Anstieg der Herstellkosten. (Archiv: Vogel Business Media)
Varianten-Management

In vier Projekt-Schritten zum optimalen Produktportfolio

Große Variantenvielfalt ermöglicht in guten Zeiten eine Alleinstellung im Markt, weil differenzierte Kundenwünsche bedient werden können. In schlechten Zeiten übersteigen ihre Kosten aber oft die erzielbaren Mehrumsätze. Notwendig ist deshalb eine Optimierung des Produktportfolios, um das Sortiment zu straffen, ohne den Absatz zu gefährden. Wie das geht, zeigt ein Beispiel aus dem Maschinenbau.

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