Ein mehrspindliges Bearbeitungszentrum vereint die Produktivität einer Sondermaschine mit der Flexibilität eines Bearbeitungszentrums.  Bild: Samag (Archiv: Vogel Business Media)
Fräsen und Bohren

Mehrspindlige Bearbeitungszentren erschließen Leistungspotenzial

Die Fertigungsoptimierung fokussiert sich nicht mehr allein auf den eigentlichen Zerspanprozess. Bei der Betrachtung der Stückkosten sind die Nebenzeiten entscheidend. Entsprechend konfigurierte mehrspindlige horizontale Bearbeitungszentren tragen zur Reduzierung von Nebenzeiten bei. Der Aufbau der Bearbietungszentren erschließt auch bei optimierten Arbeitsabläufen noch Rationalisierungspotenzial.

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Bild 1: Glanzdrehen war lange Zeit eine Domäne der Schmuckwaren- und Uhrenindustrie. Heute wird das Verfahren auch für andere hochwertige Konsumgüter verwendet, unter anderem für die Produktion von Knöpfen für Armaturen im Automobilbereich. (Archiv: Vogel Business Media)
Drehen und Fräsen

Glanzdrehen und Glanzfräsen schafft Oberflächen in Spiegel-Qualität

Glanzdrehen war schon immer etwas Besonderes, Aufwändiges und Edles – und das hat sich bis heute nicht geändert. Mittlerweile gibt es neue Materialien und Techniken sowie höhere Anforderungen und ein gesteigertes Qualitätsbewusstsein in allen Anwendungsbereichen. Eine Möglichkeit zum Glanzdrehen ist das Verfahren First Solus, mit dem Luxusprodukte gedreht und auch gefräst werden können.

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Der Aufbau der Mobile Bending Cell ermöglicht eine schnelle Umstellung vom manuellen auf den automatischen Betrieb und umgekehrt. (Andreas Hultsch)
Abkanten

Kleine Biegezelle bietet Automation nach Bedarf

Von ihren Zulieferern erwarten die Kunden viel Flexibilität. Doch wenn das Layout in der Fertigung dafür geändert werden muss, ist das mit großen Blechbearbeitungsmaschinen nicht immer einfach zu realisieren. Hier punktet bei entsprechenden Stückzahlen eine kleine Biegezelle, die sich auch mal einfach verlagern lässt.

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Wenn es um die Bearbeitung von großen und schweren Bauteilen mit hoher Präzision geht, sind oft Bohrwerke gefragt. Bei der Dillinger Hütte verstärkt eine Speedram 2000 von Pama den Maschinenpark. Bilder: Fladerer (Archiv: Vogel Business Media)
Spanende Fertigung

Bohrwerke bewältigen die dicksten Brocken

Die Bearbeitung von großen, schweren Bauteilen mit hoher Präzision ist eine Domäne von Bohrwerken. Ein Hauptgrund: Sie sind flexibler als große Fräsmaschinen und Karusselldrehmaschinen. Eine typische Anwendung für Bohrwerke stellt die Instandhaltung eines Betriebes wie der Dillinger Hüttenwerke dar. Seit einigen Monaten verstärkt dort ein Bohrwerk Speedram 2000 von Pama den Maschinenpark.

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Bildergalerien

Eine geschickte Prozessauslegung ermöglicht mit nur einem Schruppprozess das stufenlose Ausräumen einer Kavität; das reduziert deutlich den Aufwand fürs Vorschlichten und Abtragen des Restmaterials. Bild: IPT (Archiv: Vogel Business Media)
Fräsen

Fünfachs-Simultan-Hartfräsen im Werkzeug- und Formenbau

Die Hartfräsbearbeitung hat sich inzwischen in weiten Bereichen des Werkzeug- und Formenbaus durchgesetzt. Eine weitere Steigerung von Produktivität, Werkzeugstandzeit und Oberflächenqualität verspricht die simultane Fünfachsbearbeitung. Eine erfolgreiche Einführung dieser Technologie setzt jedoch veränderte Strukturen und ein tiefgehendes Systemverständnis voraus.

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Bild 1: Bei der Bearbeitung von Übergängen an Zahnrädern aus Sintermetall kommt es besonders darauf an, dass keine Grate entstehen. Dies lässt sich mit einem neuen CBN-Schneidwerkstoff erreichen. (Archiv: Vogel Business Media)
Wendeschneidplatten

CBN-Schneidstoff für Sintermetalle sorgt für gratfreie Bearbeitung

Bauteile aus Sintermetallen sind aufgrund ihrer günstigen Herstellung und ihrer positiven Eigenschaften in der industriellen Serienproduktion sehr beliebt. Obwohl sie sich nah an der gewünschten Endkontur fertigen lassen, sind oft noch Nacharbeiten erforderlich. Das ist ein typisches Aufgabenfeld für CBN-Schneidstoffe. Für die gratfreie Bearbeitung von Sintermetallen sorgt ein neuer Schneidstoff.

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Klaus Zettlmeier, Vorstand der Zetka Stanz- und Biegetechnik AG & Co. KG, ist froh, dass eine Nachfolgeregelung mit Fischer Reinach gefunden werden konnte. (Bild: Kuhn)
Nachfolgeregelung

Fischer Reinach erhöht seine Anteile an Zetka

Das Schweizer Familienunternehmen Fischer Reinach AG erhöht seine bisherige Beteiligung an der deutschen Zetka Stanz- und Biegetechnik Verwaltungs-AG in Füssen auf 91 %, wie die beiden Unternehmen jetzt mitteilen. Die beiden Metallverarbeiter setzen damit ihre bisherige erfolgreiche strategische Partnerschaft fort und sichern dank Kontinuität die Nachfolgeregelung in der Eigentümerschaft.

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