Außenansicht des Neubaus in Aalen.  Bild: Mapal (Archiv: Vogel Business Media)
Mapal

Werkzeughersteller erweitert Stammsitz in Aalen und bekennt sich zum Standort Deutschland

Aalen (js) – Auch eine weltweit tätige Organisation brauche einen Heimathafen, in dem Herz und Hirn, Muskeln und Nerven zusammenlaufen, meinte Firmenchef Dr, Dieter Kress bei der Einweihung der neuen Fertigungshalle und des neuen Logistikzentrums von Mapal. Und so habe man sich aus voller Überzeugung für Aalen, also für Deutschland, entschieden und mit voller Konsequenz die nötigen Schritte unternommen.

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Bild 1: In der Microfor-Baureihe von Posalux gibt es eine einspindlige Erodiermaschine für die Einzel- und Kleinserienproduktion und eine vierspindelige Maschine für die Massenproduktion. (Archiv: Vogel Business Media)
Erodieren

Erodierbohren macht dem Laser in Sachen Genauigkeit Konkurrenz

Erodieren ist längst keine exotische Fertigungsmethode mehr. Seine Vorteile spielt das Verfahren unter anderem bei der Herstellung von Kraftstoff-Einspritzdüsen aus. Der Schweizer Hersteller Posalux hat das Bohrerodieren im µ-Bereich weiterentwickelt und ermöglicht die Fertigung von Bohrungen in einer Größenordnung von 50 µm Durchmesser bei 0,8 mm Bohrtiefe. Mit einer Fertigung in dieser Dimension macht Erodieren dem Laser Konkurrenz.

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Bildergalerien

Für das Stanz-Biegeteil des Slidermechanismus wurde ein Halbzeug verwendet, das immanent mit einer PTFE-Beschichtung ausgestattet ist. (Bild: Meywald)
Oberflächenveredelungen

Immanent ist patent

Eine Oberflächenveredelung bereits als immanente Eigenschaft im Halbzeug spart Zeit und damit Kosten, denn die Supply-Chain wird vereinfacht. Außerdem sind Oberflächen möglich, die nachträglich am fertigen Produkt nicht mehr oder nur sehr schwer realisierbar sind.

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Hauptspindeln nehmen eine Schlüsselposition für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen ein.  Bild: GF Agie-Charmilles (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugmaschinen

Hochleistungsspindeln machen das HSC-Fräsen produktiver

Das erfolgreiche Hochleistungsfräsen setzt aufgabengerechte und prozesssichere Motorspindeln, ingeniösen Maschinenbau und ein zuverlässiges Zusammenspiel aller beteiligten Komponenten voraus. Bieten die Kernkomponente Motorspindel, die Werkzeugmaschine selbst oder ihre Peripherie beim HSC-Fräsen noch Leistungsreserven? Automation und elektronische Überwachung sind zwei der Antworten.

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