Sägen Das Universal-Sägeband: Ein Mythos der mehr kostet als er nützt
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In der Metall- und Stahlbaubranche herrscht die weit verbreitete Meinung, dass ein so genanntes Universal-Sägeband alle Anforderungen an den Schnitt von unterschiedlichen Stählen abdecken kann. Die Annahme basiert auf dem Wunsch nach einer bequemen Lösung. Doch gibt es das Universal-Sägeband wirklich?
Der Arbeitsalltag des Metall- oder Stahlbauers erfordert viel Flexibilität: Kleine und große Losmengen, wechselnde Querschnitte, verschiedene Formen und Abmessungen der Werkstücke sowie unterschiedliche Stahltypen sind Standard. Dabei stehen die Betriebe unter starkem Zeit- und Kostendruck. Und gerade bei einem der ersten Schritte im Produktionsprozess, dem Sägen, ist ein effizienter Ablauf wichtig. Der Wunsch nach einem Allzwecksägeband ist also sehr nachvollziehbar. Doch bei allem Wunsch sieht die Realität anders aus: Sie widerlegt den Mythos des Universal-Sägebands und zeigt, dass der Einsatz passender Sägebänder für die jeweilige Sägeaufgabe deutlich effizienter und kostengünstiger ist.
Meba, Hersteller für Metall-Bandsägemaschinen, bietet ein breites Produktportfolio an Geradschnitt-, Gehrungs- und Doppelgehrungsbandsägen in jedem Automatisierungsgrad. Als Hersteller von Bandsägen hat Meba auch auf dem Gebiet der Sägebänder eine hohe Kompetenz. Im Unternehmen ist ein hochspezialisierter Sägebandexperte etabliert, der ausführliche Beratungen und individuelle Testläufe durchführt, um herauszufinden, welches Band für welche Sägeaufgabe das richtige ist. Zuletzt hat der Fachmann aufwändige Tests gefahren, um zu zeigen, dass ein Universal-Sägeband in puncto Schnittqualität, Geschwindigkeit und vor allem Kosten nicht mit spezifischen Bändern mithalten kann.
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