Bipolarplatten-Highlight Weltpremiere! Komplett durchdachte Bipolarplatten-Fertigungslinie

Quelle: Pressemitteilung der German Fuel Cell Cooperation (GFC)

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German Fuel Cell Cooperation präsentiert auf der f-Cell vom 4. bis 5. Oktober eine hochproduktive, komplett abgestimmte Fertigungslinie für metallische Bipolarplatten.

GFC präsentiert im Rahmen der Messe f-cell in Stuttgart eine Fertigungslinie für serienmäßige Herstellung von Bipolarplatten (Bild) aus Edelstahl oder Titan, die für Brennstoffzellen benötigt werden. Hier die Details.
GFC präsentiert im Rahmen der Messe f-cell in Stuttgart eine Fertigungslinie für serienmäßige Herstellung von Bipolarplatten (Bild) aus Edelstahl oder Titan, die für Brennstoffzellen benötigt werden. Hier die Details.
(Bild: GFC)

Die Bündelung der Kompetenzen der Unternehmen Von Ardenne (Dresden), Weil Technology (Müllheim) und Zeltwanger (Tübingen) als Partner der GFC bringt der Brennstoffzellenfertigung das komplette Know-how. Das Konzept der f-cell-Weltpremiere einer vollständig abgestimmten Fertigungslinie für Bipolarplatten nimmt eine absolute Vorreiterrolle am Markt ein, wie GFC betont. Es bedient mit einer jährlichen Fertigungskapazität von mehreren Millionen Bipolarplatten nämlich den aktuellen Bedarf der Branche.

Dafür bringt Von Ardenne seine Expertise im Bau von Vakuumbeschichtungsanlagen ein, mit denen Oberflächen von Metallband (Pre-Coating) oder Bipolarplatten (Post-Coating) funktionalisiert werden. Weil Technology ist in Sachen Anlagen im Bereich des Laserschneidens und Laserschweißens der metallischen Bipolarplatten sehr erfahren. Und Zeltwanger stellt die Anlagentechnik für die automatisierte Montage- und Prüfprozesse bereit, sowie die Dichtheitsprüfsysteme in der Fertigungskette.

Reibungslos laufende Fertigung von Bipolarplatten

Die langjährige Expertise der drei oben genannten Maschinenbauunternehmen decke dabei sämtliche Prozessschritte ab. Und die gemeinsame Entwicklung sowie die sorgfältige Abstimmung des Linienkonzeptes garantiere reibungslose Übergänge an den Schnittstellen der einzelnen Produktionsschritte.

So läuft die Produktion der Bipolarplatten im neuen Konzept ab, das auf der f-cell in Stuttgart vom 4. bis 5. Oktober erstmals vorgestellt wird.
So läuft die Produktion der Bipolarplatten im neuen Konzept ab, das auf der f-cell in Stuttgart vom 4. bis 5. Oktober erstmals vorgestellt wird.
(Bild: GFC)

Dafür verarbeitet die Anlage vorgeprägte Halbplatten aus Edelstahl oder Titan, die in einem ersten Schritt zu Bipolarplatten verschweißt und danach auf Dichtheit geprüft werden. Im Anschluss daran erhalten sie eine PVD-Beschichtung zur Funktionalisierung der Oberfläche. Mit der umfassenden gemeinsamen Kenntnis der komplexen Wertschöpfungskette und der hohen Spezialisierung in den Teilprozessen entwickeln die drei beteiligten Unternehmen der GFC zusammen mit den Anwendern nun eine maßgeschneiderte Fertigungslinie. Diese spezifikationstreuen Produktionsanlagen integrierten die verschiedenen kundenspezifischen Ansätze optimal, versprechen die Experten.

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