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CWS Boco Workwear hält hartem Einsatz stand

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Harte körperliche Arbeit erfordert eine gute Ausrüstung. Für Unternehmen im Maschinen- und Metallbau hat CWS Boco die Workwear-Kollektionen „Boco Metallkleidung“ und „Boco Maschinenschutz“ entwickelt. Die Berufskleidung ist nach Unternehmensangaben strapazierfähig und bietet gleichzeitig einen hohen Tragekomfort.

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Die Boco-Kollektion Maschinenschutz.
Die Boco-Kollektion Maschinenschutz.
(Bild: CWS Boco)

Die Boco Metall- und Maschinenschutzkleidung wurde speziell für das Metallhandwerk entwickelt und vor ihrer Einführung von Profis ausführlich getestet. Der körpernahe Schnitt und die Farbkombination aus Titan-Blau, Stahl-Blau und Rot eignen sich für Betriebe, die auch bei strapazierfähiger Kleidung auf einen modernen Look nicht verzichten wollen.

Der passende Maschinenschutz

„Wir versuchen, Kunden den besten Tragekomfort zu ermöglichen. Daher ist die neue Metallkleidung zwar robust, aber ohne starr zu sein, und ermöglicht so viel Bewegungsfreiheit bei den täglichen Arbeiten“, erklärt Uwe Böhlke, Nationaler Branchenmanager bei CWS Boco Deutschland. Die ausgefeilten Taschensysteme an den Hosen sorgen für viel Stauraum: von Zollstock über Bleistift bis hin zum Cuttermesser – immer alles griffbereit. Das länger geschnittene Rückenteil der Arbeitsjacke schützt Metallarbeiter vor Kälte und Zugluft.

Für Mitarbeiter, die an beweglichen Maschinenteilen tätig sind, gibt es von Boco in der passenden Optik die neue Maschinenschutz-Kollektion. Die Kleidung ist nach DIN EN 510 zertifiziert und gewährt dem Träger somit optimalen Schutz bei der täglichen Arbeit mit Maschinen. Boco bietet für Mitarbeiter, die viel Schweißen und Flexen, ebenfalls im gleichen Look, die Schweißerschutzkleidung Pro Flex4. Betriebe können mit Boco so ihre Angestellten mit verschiedenen Tätigkeiten und Anforderungen an Schutzkleidung trotzdem einheitlich einkleiden.

Berufskleidung im Mietservice

Boco-Kunden schätzen nicht nur die Berufskleidung, sondern vor allem den Service, der sie begleitet: Dank des flexiblen Mietservices müssen sich Mitarbeiter um nichts kümmern. „Ein Namensemblem und ein eingesticktes Verbandsemblem sind mittlerweile für die meisten Betriebe ein Muss auf der Berufskleidung. Denn so weiß der Kunde direkt, mit wem er es zu tun hat“, so Böhlke. Die Individualisierung der Textilien gemäß der Corporate Identity eines Betriebs trägt zu einer einheitlichen und professionellen Außenwirkung bei. Das zeugt von Kompetenz, erhöht den Wiedererkennungswert und schafft Vertrauen.

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