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Trumpf

Intech 2012 präsentierte absolute Spitzentechnik für die Blechbearbeitung

| Redakteur: Dietmar Kuhn

Der schwäbische Maschinenbauer Trumpf ist sicher der Innovationsmotor, wenn es um zukunftsweisende Fertigungstechnik für die Blech- und Rohrbearbeitung geht. Mit seiner Hausmesse Intech 2012 präsentierte Trumpf in Ditzingen den etwa 2500 Besuchern wieder zahlreiche Maschinen und Anlagen. Darunter auch die drei Highlights die hier näher betrachtet werden.

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Was mit Trumpf-Maschinen machbar ist, zeigt beispielsweise diese Turbinenschaufel.
Was mit Trumpf-Maschinen machbar ist, zeigt beispielsweise diese Turbinenschaufel.
( Bild: Kuhn )

Die Trumpf Gruppe gehört mit ihren Fertigungsstätten in Deutschland, Schweiz, Österreich und USA zu den Topp-Unternehmen weltweit für Werkzeugmaschinen für die Blech- und Rohrbearbeitung. Das Unternehmen erzielte zuletzt mit rund 8550 Mitarbeitern einen Umsatz von zirka 2,024 Mrd. Euro. Hauptprodukte sind Werkzeugmaschinen und Elektrowerkzeuge, Lasertechnik und Elektronik sowie Medizintechnik.

Hausmesse Intech hat bei Trumpf Tradition

Jährlich findet am Stammsitz in Ditzingen die Hausmesse Intech statt, die mittlerweile bereits zur Tradition geworden ist. Besucht wird diese Leistungsschau jeweils von mehreren Tausend Besuchern aus dem In- und Ausland. Diesen präsentiert Trumpf hochinnovative Produkte, die dem Anwender zu mehr Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit verhelfen. So zeigte sich auch die Intech 2012 wieder. Aus dem umfangreichen und vielfältigen Programm mit Maschinen und Anlagen der Blech- und Rohrbearbeitung sollen hier die drei Highlights exemplarisch vorgestellt werden. Der Veranstalter stellte diese und auch dich nicht erwähnten Fertigungstechniken unter das Motto: „Nachhaltig denken, effizient handeln“.

So fand die neue Trulaser 1030 fiber das Interesse der Besucher, weil es sich hierbei um eine leicht zu bedienende, kompakte und günstige 2-D-Lasermaschine handelt die mit einem Trudisk 2001 Festkörperlaser ausgestattet ist und damit das Anwendungsspektrum der Trulaser Serie 1000 erweitert. Neben Aluminium, Edel- und Baustahl, schneidet die neue Anlage auch Buntmetalle. Zudem ermöglicht sie, günstig ins Laserschweißen einzusteigen. Wie die CO2-Variante aus der Maschinenserie, richtet sich die Trulaser 1030 fiber insbesondere an Laserbearbeiter mit wenig oder keiner Erfahrung im Laserschneiden. Durch die geringen Investitionskosten eignet sie sich jedoch auch als Ergänzungsmaschine für erfahrene Lohnfertiger – zum Beispiel für den Prototypenbau.

Lasermaschine Trulaser 1030 fiber schneidet fast jede Kontur

Durch den Festkörperlaser zeigt die Trulaser 1030 fiber ihre Stärken in der Materialvielfalt und in der Bearbeitung von Dünnblech. Sie schneidet Kupfer bis drei sowie Messing bis zwei Millimeter. Baustahl, Edelstahl und Aluminium sind bis jeweils zwölf, sechs und fünf Millimeter möglich. Dabei schafft das flexible Werkzeug Laser beinahe jede Kontur.

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