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Kempf Kempf investiert 3D-Laser-Schweißroboter

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Ein neue 3D-Laser-Schweißroboter erhöht die Qualität und verkürzt die Produktionszeiten bei der Kempf Group.

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700.000 Euro hat Kempf in einen neuen Roboter investiert.
700.000 Euro hat Kempf in einen neuen Roboter investiert.
(Bild: Kempf)

„Mit unserem neuen 3D-Laser-Schweißroboter konnten wir unser Leistungsangebot erheblich erweitern und die Produktionszeiten verringern“, sagt Andreas Kempf, Geschäftsführer der Kempf Group und Unternehmensgründer. „Ein Fertigungsprozess von 35 Minuten dauert jetzt nur weniger als zwei Minuten.“ 700.000 Euro hat das Unternehmen in den Roboter investiert. „Es ist ein Roboter von der Stange mit entsprechenden Anpassungen und Programmierungen für den Einsatz bei uns.“

Bei fast 2.000 Kunden hat das Unternehmen eine breite und gesunde Basis, unabhängig von einzelnen Branchen. Dennoch spürt auch Kempf Gegenwind, und zwar in der Form, dass Kunden vorsichtiger und zurückhaltender planen. Dadurch ergab sich für 2019 ein Umsatzrückgang von rund 12 %. Mit neuen Maschinen, mit Präzisionsarbeit und mit einem wertschätzenden Umgang mit den Kunden will man bei Kempf diese „Delle“ wieder ausbügeln, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt.

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