Raus aus der Asien-Falle? Wie der Maschinenbau seine Abhängigkeiten strategisch reduzieren kann
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Geopolitische Risiken und fragile Lieferketten stellen den Maschinenbau vor neue Herausforderungen. Strategien für mehr Resilienz und geringere Abhängigkeiten.
Die deutsche Maschinenbauindustrie war jahrzehntelang ein Gewinner der Globalisierung. China entwickelte sich vom verlängerten Werkbank-Standort zum wichtigsten Absatzmarkt, asiatische Lieferketten garantierten wettbewerbsfähige Kosten, Just-in-Time wurde zum Effizienzmaßstab. Doch was lange als strategischer Vorteil galt, offenbart zunehmend strukturelle Risiken. Pandemie, geopolitische Spannungen, Exportkontrollen und zunehmender technologischer Wettbewerb haben deutlich gemacht: Einseitige Abhängigkeiten können zur Achillesferse werden.
Dabei geht es nicht um eine vollständige Abkopplung von Asien – das wäre weder realistisch noch wirtschaftlich sinnvoll. Vielmehr steht der Maschinenbau vor einer strategischen Neuausrichtung: weg von der reinen Effizienzlogik, hin zu mehr Resilienz, Diversifikation und technologischer Souveränität. Welche konkreten Hebel haben Unternehmen?
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