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3D Concept

Mit weniger Klicks mehr machen

| Redakteur: Frauke Finus

3D Concept bietet jetzt die neuesten Radan-Version. Anwender profitieren von rationalisierten Prozessen und können mit weniger Klicks mehr machen.

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Ein wesentliches Update in Radan 2019 R1 ist die neue Radquote-Software.
Ein wesentliches Update in Radan 2019 R1 ist die neue Radquote-Software.
( Bild: 3D Concept )

Radan setzt auf innovative Methoden der Softwareweiterentwicklung. Zum Beispiel wenn ein Kunde zugestimmt hat, werden Muster des täglichen Programmierprozesses erfasst. Das bedeutet dass diese Daten zur Software-Nutzungsanalyse ausgewertet werden. So kännen Muster erkannt werden, beispielsweise welche Funktionen am meisten benutzt werden, und somit wichtig für die weitere Entwicklung von Radan sind. Damit ist gewährleistet dass die neuesten Updates größtenteils auf den Nutzen und den Präferenzen der Kunden basieren, wie 3D Concept mitteilt.

Radan-Produktmanager Olaf Körner sagt: „Die Analysen haben es geschafft, gemeinsame Themen zu ermitteln – die Ablauffolgen, die Anwender am meisten anklickten und weshalb. Es zeigt wie Kunden verschiedene Ergebnisse erreicht haben und wir haben diese Analysen genutzt, um Ablauffolgen, die jeden Tag viele Male genutzt wurden, in nur einen Klick zu verbinden“.

Ein einfach zu bedienendes Kalkulation- und Angebotserstellungtool

Ein wesentliches Update in Radan 2019 R1 ist die neue Radquote-Software. Radquote ist das einfach zu bedienende Kalkulation- und Angebotserstellungtool. Nach Eingabe von 2D oder 3D-Daten erhält der Anwender sofort die Kosten für Schneiden und Abkanten basierend auf dem jeweiligen Kalkulationsschema des Unternehmens, wie es weiter heißt. Sodann können Folgearbeitsschritte wie Lackieren, Richten, Gewindeschneiden, Glasperlenstrahlen, Fräsarbeiten, Schweißen, Montage oder Versand per Drop-Down-Menüs ergänzt werden.

Radquote kann auch mit ERP-Systemen kombiniert werden. Das bedeutet zum Beispiel, wenn im ERP-System ein Materialpreisanstieg zu verzeichnen ist, wird Radquote diese Informationen nutzen, wie es heißt.

Das neueste Update bietet außerdem Materialkosteneinsparungen durch den Import von Resttafeln auf Basis von Aufnahmen/Bildern über die in Vektoren umgewandelt werden. Olaf Körner erklärt: „Der Import einer Resttafel über die Raster zu Vektor Funktion kann verwendet werden, um die Verschwendung teurer Reste zu vermeiden, wie beispielsweise spezialisierte Metalle, die nicht verschrottet werden sollen. Der Anwender kann nun ein Foto des Blechs machen und es unter Angabe der ungefähren Abmessungen in das CAM-System einbringen, um es später zu verwenden. Radan zeichnet also eine Resttafel mit diesem Formausschnitt mit dem dann aktiv in der Verschachtelung gearbeitet werden kann“.

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