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Dinse Rauchgas-Absaugtechnik mit 99,97% Abscheidegrad

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Beim MIG/MAG Schweißen entstehen gas- und partikelförmige Stoffe, die zu gravierenden Gesundheitsschäden führen können. Die Anwendung von Absauganlagen direkt am Entstehungsort ist die effektivste Methode gegen diese Schadstoffexposition, deshalb hat Dinse die Hochvakuum-Absauganlage FE 340 auf den Markt gebracht.

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Die Rauchgas-Absauganlage FE 340 von Dinse erhöht die Arbeitssicherheit.
Die Rauchgas-Absauganlage FE 340 von Dinse erhöht die Arbeitssicherheit.
(Bild: Dinse)

33.500 Pa maximaler Unterdruck sichern nach Unternehmenangaben die Leistung der Absauganlage auf langen Förderwegen. Das Gerät biete einem Abscheidegrad von 99,97 % leiste einen wesentlichen Beitrag zur Einhaltung der gesetzlichen Schadstoffgrenzwerten von 1,25 mg/m3. Mitgelieferte Folienbeutel mit Zippverschluss sichern eine Atemweg schonende Entsorgung der gefilterten Partikel. Ein Funkenabscheider verringert die Brandgefahr.

Die FE 340 verfügt über eine stufenlose Saugleistungsregelung mittels Frequenzumrichter. Dies ermöglicht nach Unternehmensangaben eine individuelle Drehzahleinstellung. Damit würden messbar Energiekosten reduziert. Die serienmäßige Start/Stopp-Automatik über Sensorkabel sorge dafür, dass das Gerät nur dann läuft, wenn auch tatsächlich Schweißstrom fließe. Auch die integrierte Wärmerückführung berge Einsparspotenzial in sich: Im Vergleich zu einer Hallenabsaugung, die auch warme Luft aus dem Gebäude zieht, können beim Einsatz der FE 340 die Heizkosten an der Arbeitsstätte reduziert werden, da die warme Luft im Raum verbleibt, heißt es weiter.

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