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Luftschadstoffe absaugen

Serie mobiler Absauggeräte in neue Generation überführt

| Redakteur: Frauke Finus

Die ULT AG bietet mit der Geräteserie ULT 160.1 eine neue Generation mobiler Absaug- und Filteranlagen für kleine und mittlere Luftschadstoffmengen.

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Spezielle Filterkombinationen in den ULT-160.1-Geräten erhöhen die Abscheideeffizienz und sorgen damit für längere Filterstandzeiten.
Spezielle Filterkombinationen in den ULT-160.1-Geräten erhöhen die Abscheideeffizienz und sorgen damit für längere Filterstandzeiten.
( Bild: ULT )

Neben einem neuen optischen Design, das auch dem verbesserten Handling der Geräte zugute kommt, bietet die neue Anlagenreihe von ULT eine hohe Filtrationsrate und eine sehr leisen Arbeitsweise, wie der Hersteller bekannt gibt.

Spezielle Filterkombinationen in den ULT-160.1-Geräten erhöhen die Abscheideeffizienz und sorgen damit für längere Filterstandzeiten, was sich in Kosteneinsparungen für Anwender äußert, wie es heißt. Aufgrund ihrer mobilen und kompakten Konstruktionsweise eignen sich die Systeme für flexible Einsätze an wechselnden Handarbeitsplätzen.

Automatisierter Betrieb möglich

Die Anlagen bieten standardmäßig Installationsmöglichkeiten für einen Absaugarm (zum Beispiel vom Typ Alsident) beziehungsweise zwei Schläuche − jeweils mit DN 50.

Über eine D-Sub-Schnittstelle können die ULT 160.1 zusätzlich mit externen Systemen für einen automatisierten Betrieb verbunden werden, etwa mit Lasermarkieranlagen, Lötmaschinen oder Lackiergeräten.

Die Anlagen werden in speziellen Ausführungen zur Beseitigung von Laserrauch (Typ LAS 160.1), Lötrauch (LRA 160.1), Stäuben (ASD 160.1) beziehungsweise Gasen, Gerüchen und Dämpfen (ACD 160.1) angeboten. Dabei werden entsprechend konfigurierte Filtertechnologien für den jeweiligen Anwendungsfall eingesetzt, wie es heißt.

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