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Selbst bei Druckkabfall wird die Spannung aufrechterhalten
Kontrolliert werden die Schwenkstellungen 0° und 180° sowie die Verriegelung druck- und wegabhängig mittels Druckluft-Sensorsystem und über Rückmeldezylinder am Hydraulikaggregat. Selbst bei Druckabfall wird die Spannung und Verriegelung durch Sicherheitsventile aufrechterhalten. Zusatzmedien wie Blasluft und/oder Kühlmittel, die düsengesteuert zugeführt werden, sorgen für Sauberkeit und optimale Schnittbedingungen.
Diese Schwenkfutter werden nicht mit klassischen Spannzylindern am Ende der Maschinenspindel betrieben, sondern über Mehrfach- und Mehrmedienverteiler und Steckrohre mit der notwendigen Energie für die im Futter untergebrachten Bewegungszylinder und sonstigen Aktuatoren versorgt.
Elffachverteiler sind dabei Seltenheit
Sogenannte Elffachverteiler sind dabei keine Seltenheit. Bearbeitet werden die Muffen an beiden Enden, in die jeweils das kegelige Innengewinde eingeschnitten wird. Die Muffen müssen dazu nicht aus- und umgespannt, sondern, den Vorteil des 180°-Schwenkens nutzend, lediglich genau um die quer zur Drehachse liegende Schwenkachse geschwenkt werden.
Andere Kunden bevorzugen für die Muffenbearbeitung ein stationär aufgebautes Mittenantriebsfutter (Bild 2). Die Muffen werden vom rotierenden Futterinnenteil aufgenommen, zunächst von drei voreilenden, zentrierenden und dann von drei ausgleichend nacheilenden Spannbacken mit mehrpunktigen Grip-Einsätzen.
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