Widerstandspunkt und Thermografisches Meßergebnis. (Fosta)
Fosta

Thermografische Prüfung von Widerstandspunktschweißungen

Die Verwendung innovativer Stahlwerkstoffe braucht neue Verfahren der Qualitätssicherung, um den sicheren Einsatz der unterschiedlichen Verarbeitungstechniken zu gewährleisten. Im Automobilbau ist das Widerstandspunktschweißen nach wie vor ein dominierendes Fügeverfahren. Trotz der immensen technologischen und wirtschaftlichen Bedeutung ist dessen Qualitätssicherung noch nicht befriedigend gelöst. Diese Herausforderung wurde in dem jetzt abgeschlossenen Fosta-Forschungsvorhabens „P 970 Entwicklung eines thermografischen Verfahrens zur quantitativen Ermittlung des Punktdurchmessers von Widerstandspunktschweißverbindungen für den Einsatz in der Automobilindustrie (Dia Therm)“ aufgegriffen.

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Bildergalerien

Im Dienste der Stahlanwendung: Dipl.-Ing. Oliver Hoffmann, Leiter Simultaneous Engineering/Anwendungstechnik/Vertrieb/Engineering – Division Auto bei der Thyssen-Krupp Steel AG in Duisburg, erklärt die aus hochfestem Stahl warmgeformte B-Säule im Automobil. Bild: Kuhn (Archiv: Vogel Business Media)
Stahl-Werkstoffe

Anwendungstechnik macht neue Prozesse industrietauglich

Stähle zu erzeugen, ist eine Sache, nach Applikationen zu suchen und sie anwendbar machen etwas anderes. Genau damit befasst sich die Thyssen-Krupp-Steel-Anwendungstechnik in Duisburg. Fahrzeugtechnik, Karosserieplanung, Umformanalyse, Umformtechnik, Fügetechnik, neue Verarbeitungstechniken sowie Technikintegration sind nur einige der Betätigungsfelder. Die Kundenunterstützung reicht noch weiter.

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