„Werkzeugschleifer müssen sich stärker mit dem wirtschaftlichen Herstellen von Sonderwerkzeugen in kleinen Losgrößen auseinandersetzen“, fordert Prof. Dr.-Ing. Wilfried Saxler, Geschäftsführer des FDPW. Bild: FDPW (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugschleifen

Scharfmacher für Werkzeuge sind gefragt

Werkzeugschleifbetriebe sorgen tagtäglich dafür, verschlissenen Werkzeugen wieder genügend „Biss“ zu geben oder Sonderwerkzeuge in kleinen Stückzahlen in Form zu bringen. Ein Großteil der Unternehmen setzt dabei auf moderne CNC-Werkzeugschleifmaschinen, deren Leistungsfähigkeit die Hersteller vorangetrieben haben.

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Bildergalerien

Was man zum Fräsen nicht braucht, wurde einfach weggelassen. Folglich kann Björn Müller mit der BMM 80 Lohnfertigern ein vollautomatisches Fertigungssystem anbieten, mit dem sich kleine und mittlere Losgrößen von Frästeilen bis zu einem Durchmesser von 200 mm von allen Seiten kostengünstig fertigen lassen. (Archiv: Vogel Business Media)
BMM/Arix

Solide CNC-Dreh- und Fräsmaschinen für preisbewusste Lohnfertiger

Häufige Händlerwechsel und mäßiger Service sind nur einige der unschönen Erscheinungen, mit denen sparwütige Käufer taiwanesischer Werkzeugmaschinen bisweilen Bekanntschaft machen mussten. Bei Arix jedoch sei das alles ganz anders, betont Björn Müller, Geschäftsführer der Hamburger BMM GmbH. Die Ehe mit dem taiwanesischen Hersteller hält bereits seit 1999. So lange importiert BMM CNC-Dreh- und -Fräsmaschinen von Arix exklusiv für den deutschen Markt.

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Zu den jüngsten Entwicklungen gehört die Rundtaktmaschine S-6 CNC, mit der das Rundtaktverfahren auch für kleine Los-
größen nutzbar wurde. Bild: Eubama (Archiv: Vogel Business Media)
Eubama

Pionier der Rundtaktmaschinen

Wir haben den Vorsprung unserer Pionierleistung bei der Entwicklung von Rundtaktmaschinen in den vergangenen 50 Jahren genutzt und dieses Wissen ständig ausgebaut; heute sind wir weltweiter Marktführer im Bereich Schaltringmaschinen und in einer Spitzenposition bei Schalttellermaschinen“, positioniert Eubama-Chef Horst Himmelsbach sein Unternehmen.

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Titan setzt sich als Werkstoff im Flugzeugbau immer mehr durch. Auf die Maschinen und Werkzeuge kommen damit neue Herausforderungen zu, um die Wirtschaftlichkeit der Titanzerspanung zu erhöhen. Bild: IFW Hannover (Archiv: Vogel Business Media)
Titanzerspanung

Optimierte Werkzeuge stellen Schlüssel für wirtschaftlichere Bearbeitung dar

In neuen Flugzeugen wird immer mehr Titan eingesetzt, denn dieser Werkstoff verbindet eine hohe spezifische Festigkeit mit einer sehr guten Korrosionsbeständigkeit. Der weiten Verbreitung dieses Werkstoffs stehen aktuell noch sehr geringe Zeitspanvolumina entgegen. Durch eine gezielte Auslegung der Werkzeuggeometrie konnte am IFW in Hannover das Zeitspanvolumen um mehr als 300% gesteigert werden.

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