Trumpf-Neugründung Ortungstechnik-Unternehmen bereichert die Trumpf-Gruppe

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit der heutigen Gründung der Trumpf Tracking Technologies GmbH will der Maschinenbauer Trumpf aus Ditzingen bei Stuttgart auch Ortungs-Chips für diverse Zwecke entwickeln.

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Ortung ist das halbe Leben! Deshalb gründet Trumpf jetzt Trumpf Tracking Technologies, ein Unternehmen für Ortungstechnik. Die dort entwickelten Systeme nutzen den offenen Standard Omlox. Das soll nicht nur der Intralogistik zugute kommen.
Ortung ist das halbe Leben! Deshalb gründet Trumpf jetzt Trumpf Tracking Technologies, ein Unternehmen für Ortungstechnik. Die dort entwickelten Systeme nutzen den offenen Standard Omlox. Das soll nicht nur der Intralogistik zugute kommen.
(Bild: Trumpf)

Das Hochtechnologieunternehmen hat heute, am 1. Juli 2021, die Gesellschaft Trumpf Tracking Technologies GmbH gegründet, wie die Ditzinger jetzt melden. Dort werden in Zukunft Ortungssoftware und -elektronik für Fabrikausrüster entwickelt und produziert, heißt es weiter. Die Produkte können diese dann in ihre Systeme einbauen. Dann, erklärt Trumpf weiter, lassen sich elektronische Geräte, wie WLAN-Router, 5G-Sender oder Industrieleuchten, zu einem Sender für Ortungstechnik aufrüsten. Sie könnten dann etwa in der Fertigung dafür sorgen, dass sich sowohl Produktionsaufträge als auch einzelne Produkte orten und nachverfolgen ließen.

Eberhard Wahl, ein langjähriger Trumpf-Mitarbeiter fungiert nun als CEO von Trumpf Tracking Technologies. Das Unternehmen beschäftige zunächst rund 20 Mitarbeiter. Der Sitz der neuen Gesellschaft ist ebenfalls Ditzingen.

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Neues Betriebssystem schafft stabile Ortungsnetzwerke

Zudem entwickelt die neue Trumpf-Gesellschaft ein Betriebssystem, mit dem sich Ortungsnetzwerke betreiben, überwachen und steuern lassen. Es basiert auf dem offenen Industrie-Standard Omlox. Deshalb funktioniert es unabhängig von der Ortungstechnologie und bei unterschiedlichen Anbietern, betont Wahl. Durch den Omlox-Standard lassen sich Bluetooth, WIFI oder Ultrabreitband gemeinsam nutzen, heißt es. Für die Fertigung eigne sich insbesondere Letztere, weil sie im Vergleich zu anderen Übertragungsmöglichkeiten zuverlässig in der Nähe metallischer Maschinen oder Produkte funktioniert..

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