Digitalisierung Perfomance-Steigerung im Stahlbau 

Quelle: Pressemitteilung

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Die Wetter Gruppe in schweizerischen Stetten hat in ein digitales Messgerät Booster Box 4.0 und die dazugehörende Software von Kaltenbach Solutions investiert. In der Fertigung wird eine nachhaltige Optimierung der erbrachten Leistung und des Maschinenumfelds angestrebt.

Im Bild von links nach rechts: Gabriel Wetter (CEO der Wetter Gruppe), Valentin Kaltenbach (Geschäftsführender Gesellschafter der Kaltenbach Solutions), Jürg Mäder (Leiter Lean Manufacturing bei Wetter) und Mario Vidovic (Produktionsleitung bei Wetter in Stetten).
Im Bild von links nach rechts: Gabriel Wetter (CEO der Wetter Gruppe), Valentin Kaltenbach (Geschäftsführender Gesellschafter der Kaltenbach Solutions), Jürg Mäder (Leiter Lean Manufacturing bei Wetter) und Mario Vidovic (Produktionsleitung bei Wetter in Stetten).
(Bild: Kaltenbach Solutions)

1946 gründete Hans Wetter eine Kunstschlosserei in Stetten; heute ist die H. Wetter AG eine familiengeführte Unternehmensgruppe mit über 150 Mitarbeitern. In den 70ern begann man mit dem Bau von schlüsselfertigen Hallen für die Industrie und 2003 wurde die damals modernste Stahlbauproduktionslinie der Schweiz realisiert. Gegenwärtig unterstützt das Unternehmen unter der Leitung von Gabriel Wetter die Kunden bei der Planung und Realisierung von Tragwerken aus Stahl und Stahlverbundbau. Zusätzlich gehören energetische Sanierungen, die Konstruktion von Bergbahnen und die Immobilienentwicklung zum Leistungsspektrum.

Die Wetter Gruppe verfügt über ein eigenes Werk mit Montageteam und investiert fortlaufend in zukunftsfähige Technologien. Bereits 2019 installierte das Unternehmen eine Photovoltaik-Anlage, die über 800.000 kWh produziert. Die Booster Box 4.0 der Kaltenbach Solutions setzt Wetter sowohl an den Maschinen in der Vorfertigung als auch an den Anlagen für den Zusammenbau und das Schweißen ein. Auf Basis der Daten aus dem laufenden Betrieb wird damit die Produktivität der Arbeitsläufe und der Organisation rund um die Maschinen sichtbar gemacht. Ein Projektteam aus Mitarbeitern der Bereiche Arbeitsvorbereitung, Maschinenbedienung und Management definiert anschließend gemeinsam die nächsten Schritte mit dem Ziel einer nachhaltigen Performancesteigerung.

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