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Für die Biegemaschine Origami der Produktfamilie Tensol entwickelte die Firma OEMB gemeinsam mit dem Studio Nexus Design aus Lugano neue ästhetisch-funktionelle Merkmale. Bild: OEMB (Archiv: Vogel Business Media)
Biegemaschinen

Origami vereint mit seinen Biegemaschinen Design und Funktionalität

Das Unternehmen OEMB (Schweiz) präsentierte auf der Euroblech 2006 Origami, die neuen Biegemaschinen der Reihe OEMB/Tensol, welche einer neuen Projekt-philosophie entsprechen und neue ästhetische und funktionelle Merkmale aufweisen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Studio Nexus Design in Lugano ist eine neue Generation von Faltmaschinen entwickelt worden, die sich sowohl durch eine exklusive Formgebung als auch durch hohe Zuverlässigkeit auszeichnet.

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Das Prinzip Entenkopf ist der Natur nachempfunden. Zahlreiche filigrane Stahlhaken können in jedem beliebigen Winkel in die Ösen eines Stanzflauschbandes greifen. Bild: Josef Mair/TU München (Archiv: Vogel Business Media)
Stahl-Verbindungen

Klettverschluss aus Stahl fährt auch unter hohen Temperaturen seine Krallen aus

„Der unschlagbare Vorteil einer Klettverbindung ist, dass sie einfach zu schließen und wieder zu öffnen ist,“ erläutert Josef Mair, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Umformtechnik und Gießereiwesen (UTG) der TU München. Das Haken-Ösen-Prinzip kommt deshalb vielseitig in allen Lebensbereichen zum Einsatz: Als Alternative zu Schnürsenkeln, zum Befestigen medizinischer Bandagen und Prothesen oder als Kabelschutzmanschetten in der Elektronik von Automobilen und Flugzeugen.

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Bildergalerien

Hohe Anforderungen an das Fräsprogramm und die Genauigkeit des Fräsers stellen besonders die Übergänge vom Radius zu den Ecken der Schraubflächen. (Archiv: Vogel Business Media)
Kooperationen

Umformwerkzeuge für Radkästen wirtschaftlich fräsen

Der allgemeine Kostendruck zwingt speziell die Zulieferer aus der Automobilindustrie zur ständigen Effektivitätsprüfung ihrer Produktion. Wenn dabei auch die Prozesssicherheit und die Qualität der spanenden Bearbeitung eine entscheidende Rolle spielen, empfiehlt sich die enge Zusammenarbeit mit dem Werkzeuglieferanten. Durch die Verknüpfung unterschiedlichen Know-hows, wie zwischen den Firmen Eckold GmbH & Co KG und Ingersoll Werkzeuge GmbH, sind Ergebnisse erreichbar, die der Kalkulation zusätzlichen Spielraum bieten und damit die Wettbewerbsfähigkeit stärken.

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Für den Schraubengroßhändler Max Mothes war das Umstellen der Inventur auf das Stichprobenverfahren eine naheliegende Lösung, Geld zu sparen. (Bild: Max Mothes)
Inventur

Schraubengroßhändler macht Schluss mit Erbsenzählen

Regelmäßige Inventur ist Pflicht. Je umfangreicher die Lagerhaltung, desto größer aber der Personalbedarf, um alle Posten zu dokumentieren. Besonders viele Arbeitsstunden müssen die Anbieter sehr kleiner Produkte einkalkulieren. Max Mothes stellte auf die Methode der Stichprobeninventur um und verringerte damit den Inventuraufwand um das 333-Fache.

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