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Wettbewerbsfähigkeit mit der CAD/CAM-Prozesskette steigern

| Autor/ Redakteur: Michael Naumann / Stefanie Michel

Wenn Lohnfertiger eine durchgängige CAD/CAM-Software-Prozesskette bei allen Schritten der Fertigung einsetzen, können sie dadurch nicht nur ihre Rüst-, Einfahr- und Produktionszeiten verkürzen. Durch ein intelligentes Artikel- und Werkzeugmanagement lässt sich auch die Produktion flexibler und effizienter gestalten.

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Mit hoher Fertigungtiefe wettbewerbsfähig produzieren – dafür setzt ein Lohnfertiger eine durchgängige CAD/CAM-Softwarelösung ein.
Mit hoher Fertigungtiefe wettbewerbsfähig produzieren – dafür setzt ein Lohnfertiger eine durchgängige CAD/CAM-Softwarelösung ein.
( Bild: Coscom )

Horst Barras, Geschäftsführer der Barras + Scholze GmbH, deutet auf ein quadratisches Werkstück: „Schauen Sie, das ist ein Waffeleisen. Hier ist eine besonders hohe Gerad- und Ebenheitstoleranz gefordert. Bei einer Ausbringung von 13.500 Waffeln pro Stunde und Maschine würden größere Toleranzen zu erheblicher Erhöhung der eingesetzten Teigmenge führen. Auch solche Teile stellen wir her. Doch bei unseren Kunden sind wir hauptsächlich für die spanende Herstellung von rotationssymmetrischen und kubischen Werkstücken mit engen Maßtoleranzen und hohen Anforderungen an Oberflächengüten bekannt.“

Fertigungsmöglichkeiten decken breites Produktspektrum ab

Die Kunden finden sich in ganz unterschiedlichen Branchen: Neben der schon erwähnten Lebensmittelindustrie beliefert Barras + Scholze vor allem den klassischen Maschinenbau, die Fahrzeugtechnik, den Getriebe- und Pumpenbau sowie die Hydraulik- und Pneumatikindustrie. Für seine Betriebsgröße von 45 Mitarbeitern zeichnet sich das Metall verarbeitende Unternehmen durch eine große Produktvielfalt und Fertigungstiefe aus: Ungefähr 3500 aktive Artikel hat das Unternehmen zurzeit in seinem Portfolio. Angesichts dieses Produktumfangs erstaunt es kaum, dass auch die Fertigungsmöglichkeiten ein breites Spektrum abdecken: Rotationssymmetrische Werkstücke beispielsweise können in Durchmessern zwischen 4 und 800 mm gefertigt werden. Das Unternehmen ist in der Lage, kubische Werkstücke mit Abmessungen von 1200 mm × 1000 mm × 1000 mm und Werkstückgewichte bis maximal 1500 kg zu bearbeiten. Die Verfahrwege bei der Bearbeitung reichen von 3 bis 1300 mm. „Unseren Kunden können wir hohe Produktqualität und Termintreue sowie eine exakte Kalkulation bieten. Und damit sind wir seit unserem Bestehen sehr gut gefahren“, so umreißt Horst Barras in wenigen Worten die Strategie seines Unternehmens. „Was uns dabei natürlich immens unterstützt, ist eine ausgefeilte, durchgängige Software-Prozesskette in unserer Fertigung.“

Vollständige Wertschöpfungskette vom CAD-Modell bis zum fertigen Teil

Da gerade im Bereich Hydraulik, Pneumatik, Getriebe- und Pumpenbau höchste Bearbeitungsqualität in der Zerspanung gefragt ist, kann das Unternehmen aus Velbert Präzisionsbearbeitung im Mikrometerbereich anbieten. „Ohne ein leistungsfähiges CAD/CAM-System, wie es Profi-CAM bietet, wäre das alles nicht möglich“, erklärt Horst Barras. Beginnend mit Profi-CAM deckt Barras + Scholze die gesamte Wertschöpfungskette in der Fertigung ab.

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