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Tünkers

Auch dicke Bleche fixieren

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die Parallel-Spanner des Automationsspezialisten Tünkers aus Ratingen können verschiedene Blechdicken mit konstanter Spannkraft fixieren.

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Die Parallel-Spanner von Tünkers verfügen über die gleiche Spannkraft wie herkömmliche Kraftspanner. Der Druckluftverbrauch konnte um bis zu 30 % reduziert werden.
Die Parallel-Spanner von Tünkers verfügen über die gleiche Spannkraft wie herkömmliche Kraftspanner. Der Druckluftverbrauch konnte um bis zu 30 % reduziert werden.
(Bild: Tünkers)

Durch das parallele Absenken des Spannarms sind Materialstärken bis zu 4 mm zu verarbeiten. Mithilfe einer speziellen in das Gehäuse integrierten Mechanik wird nach dem Einschwenken des Spannarms parallel zum Werkstück gespannt, wie Tünkers mitteilt. Dadurch sind Konturstück von Spannarm und Gegenlage immer parallel, es entsteht kein Konturstückversatz und auch shimsen durch eine Abstimmplatte am Spannarm ist nicht notwendig, wie es weiter heißt.

Beide Luftanschlüsse sind platzoptimiert vorne und hinten im Zylinderboden angeordnet. Die Parallel-Spanner verfügen über ein voll gekapseltes Alu-Gehäuse, bei dem auf einen Schlitz für die Befestigung der Abfragekassette verzichtet werden konnte. Denn die Abfragesatelliten sind nunmehr statt auf einem Träger fest und geschützt in das Spannergehäuse integriert und damit stoßsicher angeordnet, wie es weiter heißt. Das neue, zweigeteilte Abfragekonzept T24 ist ebenfalls fest mit dem Gehäuse verbunden. Damit sei eine präzise Positionierung und ein einfacher Wechsel mit robusten Stiftkontakten möglich.

Weniger Betriebskosten

Die Parallel-Spanner von Tünkers verfügen über die gleiche Spannkraft wie herkömmliche Kraftspanner. Der Druckluftverbrauch konnte laut Hersteller um bis zu 30 % reduziert werden. Damit ist der Parallelspanner ebenso wie der Universalspanner reduziert bei Betriebskosten und CO2-Verbrauch.

Verschiedene Optionen machen das Produkt flexibel. So lasse sich das Gehäuse mit einer schweißresistenten Beschichtung versehen, Stoppventile oder eine mechanische Raste seien in den Zylinderboden integrierbar. Auch eine Anbindung für Condition Monitoring sei machbar.

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