Normteile Minischieber für Folgeverbundwerkzeuge

Quelle: Pressemitteilung

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Mit dem Minischieber für Folgeverbundwerkzeuge SN5630 präsentiert der Normalienhersteller Strack Norma seine neueste Entwicklung im Bereich der Stanzwerkzeuge. Die kleine und effiziente Bauform geht auf aktuelle Marktanforderungen für engste Einbauverhältnisse ein und vermeidet unnötige und kostenreibende Leerstufen.

Gebaut für den kleinen Raum: der neue Minischieber von Strack.
Gebaut für den kleinen Raum: der neue Minischieber von Strack.
(Bild: Strack Norma )

Die grundlegendste Anforderung bei der Herstellung von Stanzbauteilen sind vollendete, fallende Bauteile aus den Stanzwerkzeugen. Bei diesem Prozess hat es sich bewährt, dass man vom Coil das Material einem Folgeverbundwerkzeug zuführt. Hierbei handelt es sich um eine Arbeitsfolge von verschiedenen Operationen wie Schneiden, Stanzen, Biegen oder Ziehen. Das Ziel ist ein am Ende fertigfallendes Produkt zu erhalten. Dabei kommt es häufig vor, dass seitliche Biegeoperationen erfolgen müssen.

Um dieser Herausforderung effektiv zu begegnen hat Strack Norma mit dem neuen Minischieber SN5630 eine funktionale Lösung entwickelt, die vor allem im Bereich der kleineren Folgeverbundwerkzeuge eingesetzt werden kann. Dieser verfügt über eine kompakte Bauform in 20 mm Breite und besitzt wie die bereits bestehenden Großschieber eine Rückstellfeder, eine Anschlagdämpfung bei hohen Hubfrequenzen und einen Aktivrückzug. Die prismatisch ausgelegte Führung ist hierbei selbstzentrierend und zur Optimierung der Standzeit ist der Schieberschlitten zusätzlich mit einer harten DLC-Schicht versehen. Exakt gefertigten Abmaße und die Passfedernut eröffnen dem Konstrukteur verschiedene Einbauoptionen mit sauberer Abschulterung und Positionierung. Ergänzend verfügt der Schieberkörper über eine Passtasche zur präzisen Aufnahme von Werkzeugen oder Füllschiebern, welche von der Rückseite verschraubt werden können und damit leicht zugängig sind.

Mit den zur Verfügung gestellten CAD-Daten kann der neue Schieber, der primär für kompakte Folgeverbundwerkzeuge entwickelt wurde, einfach in die individuelle Anwendung ein konstruiert werden, um so kostenintensive Leerstufen zu vermeiden.

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