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Stopa Stopa und Profil Systems bündeln Kompetenzen für Retro-fit-Angebot

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die Nachfrage nach Lageranlagen-Retrofit am Markt ist groß. Damit die Anfragen der Betreiber zügig bedient werden können, bündeln der Anlagenbauer Stopa und der Retrofit-Spezialist Profil Systems ihre Kapazitäten, wie die Unternehmen mitteilen. Damit können mehr Kundenwünsche in kürzerer Zeit realisiert werden, heißt es weiter.

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„Mit Profil Systems konnten wir für diese Aufgabe einen kompetenten Dienstleister gewinnen“, freut sich Stopa-Geschäftsführer Wolfgang Kienzler.
„Mit Profil Systems konnten wir für diese Aufgabe einen kompetenten Dienstleister gewinnen“, freut sich Stopa-Geschäftsführer Wolfgang Kienzler.
(Bild: Stopa)

Stopa, Hersteller von Blechlagersystemen, stellt die für eine Modernisierung notwendigen Komponenten und das Engineering bereit. Bei der Durchführung der Arbeiten an dem Lagersystem wird der Hersteller dann projektbezogen durch Profil Systems unterstützt. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht in der Entwicklung und Produktion automatischer Lager- und Bereitstellungssysteme. Der zentrale Geschäftsbereich der Lagersysteme wird von den Sparten „Maschinen- & Stahlbau“ sowie der Planung und Realisierung von Parksystemen flankiert. Profil Systems erstellt europaweit Systeme zur Optimierung von Lagern, Fertigung und Materialfluss. Vorhandene Anlagen werden durch den Einsatz von Steuerungstechnik, Leit- und Kennzeichnungssystemen aufgerüstet. In Zukunft werden die beiden Unternehmen gemeinsam Lagersysteme modernisieren.

Profil-Systems-Chef Thomas Clausmeyer: „Oft ist nach gewisser Zeit ein Update der Technik nötig. Für Betreiber, die nach einigen Jahren den Austausch einzelner Elemente planen, kann diese Aufgabe zur Herausforderung werden. Betriebsstillstände müssen verlässlich geplant sein. Umbauten müssen präzise und wesentlich schneller umgesetzt werden als Neubauten“. Die Neu-Vernetzung von Lagertechnik, Maschinen sowie Leit- und übergeordnetem ERP-System sei wegen der Vielfalt der Schnittstellen und Systeme eine anspruchsvolle Aufgabe.

Stopa-Geschäftsführer Wolfgang Kienzler bestätigt, die Entscheidung für eine Teil- oder Komplettmodernisierung sei einerseits eine wirtschaftliche Abwägung, andererseits müssten viele weitere Faktoren in die Planung einbezogen werden: „Wie lange steht eine Anlage still, welche Konsequenzen hat das für die Fertigung, welche Engpässe können entstehen?“ Er freut sich über die Kapazitätserweiterung durch die Geschäftspartnerschaft zu den niedersächsischen Automatisierungs- und Logistikspezialisten: „Mit Profil Systems konnten wir für diese Aufgabe einen kompetenten Dienstleister gewinnen. Bestandskunden und neue Auftraggeber können sicher sein, dass ihre Anlagen für das nächste Jahrzehnt retro-fit sind.“

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