Der Markt für Luft- und Raumfahrttechnik gehört zu den wichtigsten Bereichen des deutschen Maschinenbaus. Technisch stellen sich vor allem durch die Verwendung von Materialien wie Titan große Herausforderungen. Bild: Mori Seiki (Bild: Mori Seiki)
Wachstumsmarkt Luft- und Raumfahrt

Take-off für die Zerspanungstechnik

Die Luft- und Raumfahrttechnik gehört mit einem Umsatzvolumen von rund 20 Mrd. Euro und 80 000 Beschäftigten heute zu den wichtigsten Märkten des deutschen Maschinenbaus. Und der Markt wächst – trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Art der Bauteile und die eingesetzten Werkstoffe stellen für Werkzeugmaschinen-Bauer und Zerspaner jedoch erhebliche Herausforderungen dar.

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Bildergalerien

Bild 1: Linearzelle mit Roboter verkettet eine Senkerodiermaschine Form 2000 und ein Bearbeitungszentrum Mikron UCP 600 Vario. Bilder: Agie Charmilles (Archiv: Vogel Business Media)
Agie Charmilles

Herstellkosten um 46% gesenkt

Soll der Daten- und Materialfluss einer Fertigung automatisiert werden, braucht man dafür nicht zwingend Roboter. Die Fertigung kleiner und mittelgroßer Präzisionsteile in kleinen Losgrößen auf verschiedenen Werkzeugmaschinen, wie sie im Werkzeug- und Formenbau üblich ist, legt aber eine Automationslösung mit Handlingseinheiten nahe.

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Edelstahlbleche vor der Pulverbeschichtungsanlage - bei BVS sind die Ansprüche der Kunden aus der Medizintechnik hoch. (Bild: Kuhn)
Biegen/Teilereinigung

BVS mit Neuinvestitionen einen Schritt voraus

Wer wettbewerbsfähig bleiben will, der muss als Lohnfertiger seinen Betrieb immer up to date halten. Das gelingt nur, wenn man mit Weitblick auch in neue Maschinen und Anlagen investiert, wie es beispielsweise die die Böblinger BVS GmbH tat. Der eh schon moderne Maschinenpark wurde jetzt durch zwei neue Fertigungsanlagen und eine neue Reinigungsanlage ergänzt.

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