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5. Edelstahlkolloquium in Rauenberg

Verarbeitung von Edelstahl, Halbzeuge, Werkzeuge und Prozesse

| Redakteur: Dietmar Kuhn

Im täglichen Sprachgebrauch wird Edelstahl so definiert als sei der Werkstoff ein chemisch besonders reiner, rostfreier oder nichtrostender Stahl. Das ist nicht ganz richtig, denn ein Edelstahl muss nicht zwangsläufig den Anforderungen eines nichtrostenden Stahls entsprechen. Trotzdem werden im Alltag häufig nur rostfreie Stähle als Edelstähle bezeichnet. Genaueres und wissenswertes über Edelstahl und seine Behandlung beziehungsweise Verarbeitung bietet das 5. Edelstahlkolloquium am 19. und 20. Feburar 2015 in Rauenberg.

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Am 19. und 20. Februar findet in Rauenberg bei Heidelberg das 5. Edelstahlkolloquium statt. Die beiden Halbtage haben wieder zahlreiche hochinteressante Themen zur Verarbeitung von Edelstahl im Köcher.
Am 19. und 20. Februar findet in Rauenberg bei Heidelberg das 5. Edelstahlkolloquium statt. Die beiden Halbtage haben wieder zahlreiche hochinteressante Themen zur Verarbeitung von Edelstahl im Köcher.
( Bild: ThyssenKrupp )

Edelstahl nimmt eine Sonderrolle ein, welche sich nicht nur in den Anwendungsfeldern der Endprodukte, sondern auch in jedem Schritt ihrer Verarbeitung widerspiegelt. In praxisnahen Vorträgen namhafter Unternehmen, wie etwa Böhler Uddeholm GmbH, G. Pollmann GmbH, HTGW Konstanz, Hubl GmbH, Kohler Maschinenbau GmbH, Outokumpu Nirosta GmbH, Poligrat GmbH, Raziol Zibulla & Sohn GmbH, Gräbener Pressensysteme GmbH & Co. KG und andere, wird auf dem nunmehr 5. Edelstahlkolloquium am 19. und 20. Februar 2015, in Rauenberg bei Heidelberg, die vollständige Prozesskette bei der Verarbeitung nichtrostender Edelstähle beleuchtet.

Das Kolloquium ist als „Lunch to Lunch“-Meeting konzipiert und am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt der Veranstalter, das Institut Tools and Forming (T&F) der Technischen Universität Graz unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ralf Kolleck die Teilnhemer herzlich zu einem gemütlichen Get-Together ein.

So möchte der Veranstalter den Besuchern der Veranstaltung über die reine Wissensvermittlung hinaus eine Plattform für einen intensiven Erfahrungsaustausch bieten. Die Teilnehmer knüpfen erfahrungsgemäß neue Kontakte und nutzen die Zeiten zwischen den Vorträgen zur Diskussion mit anderen Besuchern und Referenten.

Die Kosten für die Teilnahme an der Veranstaltung betragen 640 Euro. Seminarunterlagen, Mittagessen und Getränke, sowie die Teilnahme an der

Abendveranstaltung, sind darin enthalten.

Anmeldungen können unter folgenden Kontaktdaten getätigt werden:

Institute Tools and Forming (T&F), Prof. Dr.-Ing. Ralf Kolleck, Institutsvorstand, Technische Universität Graz

Telefon: (00 43-664) 88 41 88 82, seminars@toolsandforming.com, www.toolsandforming.com

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