Mäder Pressen Neue Pneumatik-Pressenserie mit großem Einbauraum

Redakteur: Stefanie Michel

Um Teile zu fertigen, die sich mit C-Gestell-Pressen nicht ohne aufwendige mechanische Kompensation der Aufbiegung herstellen lassen, steht nun der neuen DAP-Pressentyp von Mäder Pressen zur Verfügung.

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Die neue DAP-Pressenserie ist aus der Praxis entstanden und für den täglichen Einsatz in der Industrie konzipiert worden.
Die neue DAP-Pressenserie ist aus der Praxis entstanden und für den täglichen Einsatz in der Industrie konzipiert worden.
(Bild: Mäder Pressen)

Die DAP-Portalpresse besteht aus einer Grundplatte, auf der über vier Säulen eine direktwirkende Druckluftpresse aufgebaut ist. Damit der Werkstückträger und das Werkzeugoberteil präzise und stabil montiert werden können, ist sowohl die Grundplatte als auch die Stößelplatte der Presse mit einer Kreuznut versehen.

Konstruktion der Presse erspart ein säulengeführtes Werkzeug

Der Druck wird über eine säulengeführte Stößelplatte auf das Werkstück aufgebracht. Aufgrund der Konstruktion soll es möglich sein, meistens auf ein säulengeführtes Werkzeug verzichten zu können.

Die Gesamtarbeitshöhe der Portalpressen von 387 mm lässt sich über Distanzstücke komplett ausnutzen. Die Pressen sind mit sieben verschiedenen Pressenzylinder von 4,5 kN bis 34 kN lieferbar und können sowohl als Einzelarbeitsplatz oder auch als Baustein für automatisierte Lösungen verwendet werden.

Bewährte Bauteile schenken der Presse eine lange Lebensdauer

Wie Michael Jakobi, Prokurist der Mäder Pressen GmbH, erklärt, sind ist die neue Pressenserie wie immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden entstanden. Der Einsatz bewährter Pressenbauteilen wie den DAF pneumatischen Pressenzylinder soll auch für dieses Produkt eine lange Lebensdauer garantieren.

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