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Der zum Ende des letzten Jahres von einigen Branchenverbänden veröffentlichte Leitfaden für den umweltgerechten Umgang mit Metallspänen wird vom VDMA voll mitgetragen. (Bild: © phalakon jaisangat - Fotolia.com)
VDMA

Ölanhaftungen an Metallspänen machen diesen Abfall nicht gefährlich

Der VDMA erklärt aktuell, Metallspäne als Wirtschaftsgut. „Die bei der Bearbeitung von Metallen und Werkstücken anfallenden Metallspäne sind, auch wenn ihnen gelegentlich Öle oder Kühlschmierstoffe anhaften, kein gefährlicher Abfall“, erklärt Hartmut Bauer, Vorsitzender des Ausschusses Umweltpolitik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). „Eine Einstufung als gefährlicher Abfall, wie von einigen Behörden in Bayern und Baden-Württemberg gefordert, ist bei einem sachgerechten Umgang mit solchen Spänen nicht gerechtfertigt.“

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Die Leistungen des Fraunhofer IWM umfassen Werkstoffcharakterisierung und Bauteilprüfung, die Simulation von Bauteilen und Fertigungsprozessen, die einsatzgerechte Beschichtung von Werkzeugen und Bauteilen, Schadensanalysen und Verfahrensentwicklungen. (Archiv: Vogel Business Media)
Produktionssteuerung

Fast 40% Zeitgewinn in der Einzelfertigung mit Segoni PPMS

Das Berliner Softwarehaus Segoni hat eine Branchensoftware entwickelt, die speziell kleinen und mittelgroßen Unikatfertigern eine prozessorientierte Organisation und Kontrolle aller betrieblichen Abläufe ermöglicht. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik konnte mit der Software die Durchlaufzeiten in der Einzelteilfertigung erheblich reduzieren und seine Chancen bei Make-or-Buy-Entscheidungen spürbar verbessern.

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Bildergalerien

Die HDE Solutions GmbH in Menden ist einer der großen Innenhochdruckumformer; jährlich werden über sechs Millionen Teile für die Automobil- und Zulieferindustrie, aber auch für andere Abnehmer hergestellt. Bild: Friedl (Archiv: Vogel Business Media)
HDE Solutions

Sechs Millionen maßgeschneiderte innenhochdruckumgeformte Bauteile im Jahr

Vor rund vier Jahren gab es bei der HDE Metallwerk GmbH im nordrhein-westfälischen Mende einen Richtungswechsel. Damals, 2003, setzten die neuen Unternehmensführer der HDE Solutions GmbH – so mittlerweile der Name des Blechbearbeiters – voll auf das Verfahren des Hydroformings. Das Unternehmen fand damit sofort auf die Erfolgsspur zurück und produziert heute auf 16 Pressen in Menden und Chemnitz rund 6,5 Millionen Teile für die Automobilindustrie.

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