Statement Kleiner Hohe Fachkompetenz für die Produktion von Präzisionsstanzteilen in ein eigenes Unternehmen eingebracht

Redakteur: Dietmar Kuhn

1985 gründeten die beiden Brüder Thomas und Joachim Kleiner die Kleiner GmbH. Ihre Erfahrungen als Werkzeugmachermeister brachten sie als wichtigstes Kapital mit in das Unternehmen. Basierend auf diesem Know-how, durch harte Arbeit und das Entwickeln und den Einsatz neuer Technologien gelang es Ihnen, aus einem kleinen Zwei-Mann-Betrieb ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen im Bereich Stanztechnik mit rund 300 Mitarbeitern zu formen.

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Joachim und Thomas Kleiner, Geschäftsführer und Unternehmensgründer der Kleiner GmbH in Pforzheim.
Joachim und Thomas Kleiner, Geschäftsführer und Unternehmensgründer der Kleiner GmbH in Pforzheim.
(Bild: Kleiner)

Baden-Württemberg ist das Land der Erfinder und Tüftler. Wir sind hier aufgewachsen und haben beste Möglichkeiten für die Gründung unseres Unternehmens vorgefunden, betonen die Brüder. Die Neugründung eines Unternehmens ist immer mit besonderen Anstrengungen verbunden. Hier konnten wir bereits auf eine gute Infrastruktur und entsprechende Fachkräfte zurückgreifen und dadurch unsere eigenen Ideen und Vorstellungen realisieren.

Seit der Gründung des Unternehmens ist die Kleiner GmbH beständig gewachsen und wir haben uns bewusst dafür entschieden, unsere Expansion am Standort Baden-Württemberg weiter zu verfolgen. Dabei spielen die qualifizierten Fachkräfte in der Region eine wesentliche Rolle, ebenso wie die unmittelbare Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Gerade für uns als innovatives Unternehmen mit eigener Entwicklungsabteilung ist dies von großer Bedeutung. Durch einen regen Informationsaustausch stellen wir sicher, dass wir Technologietrends schon frühzeitig erkennen und in unserem Unternehmen umsetzen. Ebenso wichtig ist eine gute Infrastruktur und das Ausweisen zusätzlicher, bezahlbarer Gewerbeflächen. Im Rahmen der Energiewende wird künftig das Thema der Energiepreise eine wichtige Rolle einnehmen. Für uns als mittelständische verarbeitende Industrie haben beispielsweise Strompreiserhöhungen durchaus einen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit. Dem drohenden Fachkräftemangel wirken wir bereits seit längerem entgegen, indem wir unsere Ausbildungsquote wesentlich erhöht haben.

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