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Resato Wasserstrahlschneiden: Geräuschpegel und Verschmutzungsgrad reduzieren

Autor / Redakteur: Ole Schnieders / M.A. Frauke Finus

Der Metallverarbeiter Wohlfahrt fand vor einigen Jahren über die Euroblech zur Wasserstrahlschneidtechnik. In diesem Jahr wurde der Maschinenpark erneuert. Eine Resato-Anlage reduziert bei Wohlfahrt sowohl den Geräuschpegel als auch den Verschmutzungsgrad.

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Mit der im Juli 2011 in Betrieb genommenen 2D-Anlage wurde einige tausend Stunden lang produziert bis Wohlfahrt Ende 2015 mit dem Wunsch an Resato herantrat, gerne Maxiformat-Platten (2 x 4 m) bearbeiten zu können.
Mit der im Juli 2011 in Betrieb genommenen 2D-Anlage wurde einige tausend Stunden lang produziert bis Wohlfahrt Ende 2015 mit dem Wunsch an Resato herantrat, gerne Maxiformat-Platten (2 x 4 m) bearbeiten zu können.
(Bild: Resato)

Der 1972 gegründete Schlossereibetrieb von Rolf Wohlfahrt bedient regionale Privat- und Unternehmenskunden mit allem rund ums Metall. Dazu gehören beispielsweise Treppen, Geländer, Vordächer oder Hoftore. „Die Kunden schätzen besonders das alles aus einer Hand kommt“, so Rolf Wohlfahrt. „Neben einer individuellen Beratung und Planung, umfasst unser Angebot die Fertigung und Montage beim Kunden vor Ort. Mit steigender Auftragslage und nach permanenter Unternehmensexpansion mit Umzug an den aktuellen Unternehmensstandort im Valterweg in Eppstein 1985 und Erweiterung 1997 um eine weitere Halle, gründeten Sohn, Jörg Wohlfahrt, und Tochter, Anette Kletti, im Jahr 2006 die Firma MWK unter derselben Adresse.

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Eine erfolgreiche Firmengeschichte ist immer auch von einem hohen Flexibilitätsgrad und möglichst kurzer Lieferzeit abhängig. Dies haben die Firmeninhaber bereits früh erkannt und ihren Maschinenpark deshalb sukzessive erweitert. So besuchte Jörg Wohlfahrt 2010 die Euroblech in Hannover, um dort eine neue Abkantbank zu kaufen, als er beim Rundgang auf die Wasserstrahlschneidtechnologie aufmerksam wurde. „Ich habe damals schon lange nach einer Möglichkeit gesucht, Teile, auch filigrane Konturen mit kleinen Innenradien, aus den verschiedensten Werkstoffen und Materialstärken herausschneiden zu können – und zwar ohne die Abhängigkeit von Lohnschneidebetrieben“, sagt Wohlfahrt. „Da wir auch viel Kupfer, Glas und Aluminium einsetzten, fiel die Entscheidung am Ende nicht schwer“, so Wohlfahrt weiter. Die Entscheidung für die von Resato angebotene Wasserstrahlschneidanlage mit Schneidbereich 3 x 1,5 m fiel damals aufgrund des besten Preis-/Leistungsverhältnisses und der Tatsache, dass Resato eines von wenigen Unternehmen weltweit ist, das von der Hochdrucktechnik kommt und somit alles aus einer Hand liefern kann und trotzdem mit der Produktionsstätte im nördlichen Holland nur etwa 4 Stunden entfernt liegt.

Schrägschnitte waren gewünscht

Mit der im Juli 2011 in Betrieb genommenen 2D-Anlage wurde einige tausend Stunden lang produziert bis Wohlfahrt Ende 2015 mit dem Wunsch an Resato herantrat, gerne Maxiformat-Platten (2 x 4 m) bearbeiten zu können. „Außerdem wollten wir aufgrund wachsender Kundennachfrage Schrägschnitte durchführen können und wir waren auf der Suche nach einer Möglichkeit, den beim Wasserstrahlschneiden typischen Geräuschpegel und Verschmutzungsgrad zu reduzieren“, so Wohlfarht.

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